Ende der 1970er Jahre wurden in der baden-württembergischen Universitätsstadt Tübingen mehrere leer stehende Häuser unter dem Eindruck drückender Wohnungsnot besetzt – und kurz darauf durch das Studentenwerk verwaltet, wodurch die Besetzung faktisch legalisiert wurde. Die Vernunftehe zwischen Universität und Hausbewohner/innen bestand bis zur Jahrtausendwende fort, dann sollten die von gut 100 Menschen bewohnten Gebäude meistbietend verkauft werden. Nach langwierigen Verhandlungen kauften die Bewohner/innen selbst die Immobilien und wandelten sich von »Besetzern zu Besitzern«. Axel Burkhardt beschreibt in seinem Gastbeitrag aus der Sicht und mit der Erfahrung eines langjährigen Bewohners die Geschichte dieses alternativen Wohnprojektes. Er erläutert das sog. »Syndikats-Modell«, durch das der Erwerb der Häuser ermöglicht wurde und zeigt die Schwierigkeiten und Probleme auf, die bei einem solchen Wohnprojekt entstehen können. Sein Fazit: Die Entwicklung einer gemeinsamen Idee, einer für alle teilbaren Vorstellung von dem, wie das Projekt aussehen soll, ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für ein Wohnprojekt. Denn ein kraftvoller Gemeinsinn überzeugt andere Projektbeteiligte, seien es Banken, Verkäufer oder die Politik. 

Ganzen Beitrag lesen: http://www.buergergesellschaft.de/fileadmin/pdf/gastbeitrag_burkhardt_090925.pdf

aus Newsletter Nr. 19/2009 (25.09.2009) von wegweiser-buergergesellschaft.de

 

14. September 2009: Genossenschaftsgründungen sind (auch) Existenzgründungen! Unter dieser Überschrift diskutiert der BzFdG mit Politikern über die Möglichkeiten der Förderung von kleinen und Kleinstgenossenschaften nach der Bundestagswahl 2009. hintergrund ist unter anderem die Pressemitteilung von Frau Bundesministerin Zypries, die sich für Prüfungserleichterungen für kleine Genossenschaften ausgesprochen hat. Zugesagt hat Herr MdB Markus Kurth (Bündnis 90/Grüne). Die Veranstaltung findet in der Zeit von 11:00 Uhr bis ca. 14:00 Uhr im Konferenzzentrum der Bank für Sozialwirtschaft, Oranienburger Str. 13-14, 10178 Berlin statt. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, bitte melden Sie sich unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! an.

 

01. Oktober 2009: Die Genossenschaft für soziale Aufgaben und den Gesundheitssektor nutzen heißt die Fortbildung, die das der IBPro e.V. organisiert. Das Seminar wendet sich an Gründungsinteressierte und Projektentwickler, die Unternehmensneugründungen im sozialen Bereich und im Gesundheitssektor als Gruppengründung angehen wollen. Hintergrund ist die am 18. August 2006 August in Kraft getretene Gesetzesnovellierung, durch die die Genossenschaft gegenwärtig eine erhebliche Aufwertung erfährt. Teilnahmebeitrag € 120. Die Veranstaltung findet in München statt. Information und Anmeldung: IBPro e.V., Lindwurmstr. 129e, 80337 München, Tel.: (0 89)475061, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.ibpro.de.

 

09./10. Oktober 2009: Selbständig in der Genossenschaft heißt ein Seminar, das die Deutsche Akademie für Public Relations (DAPR) organisiert. Vermittelt, werden die  Anforderungen und die Vor- und Nachteile, die mit einer entsprechenden Unternehmensgründung verbunden sind. Beispiele von Selbständigengenossenschaften helfen dabei, von Erfahrungen anderer zu lernen. Kosten 680,- Euro zzgl. MwSt. (ohne Unterkunft und Verpflegung), Veranstaltungsort Hotel Villa Orange in Frankfurt/Main, Referent Dr. Burghard Flieger, Information und Anmeldung Regina Raab per Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Telefon: 05621/752601. Wer darauf verweist, über die innova eG vermittelt worden zu sein, erhält einen Rabatt von 10 Prozent

Bundesverein zur Förderung des Genossenschaftsgedankens e.V. (BzFdG) an seinem Sitz:

Mariannenstr. 48, 10997 Berlin

Tel. 030 - 69 50 87 49

Fax 030 - 6 11 97 41

Geschäftszeiten: Mo-Fr 16:00 - 18:00

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An alle Interessenten eines fränkischen Regionalgeldes,  Frankenschotter (ist leider schon besetzt), Frankenmark,
Mittelfranken, Mittel4franken, Frankenblüte Frankenmittel ...
Wenn du dich  über alternativer Währung schlau machen möchtest, hast du mehrere Wege zur Auswahl:
O     Im Internet unter  www.regiogeld.de nachschauen oder nach "Chiemgauer", "Kirschblüten", "Roland", ...  googeln
O     mich anrufen unter 0911 344694
Wenn du beim Start einer fränkischen Regionalwährung dabei sein möchtest, dann komm zur Sitzung des Vereins Regiomark e.V. und werde Mitglied.
O    am Mittwoch 29.7.2009 um 20 Uhr in die Gaststätte "Wilhelm Tell" Bahnhofstraße 25,  91126 Schwabach
O    Du kannst die Nachricht auch weitergeben an Interessenten, an die ich noch nicht gedacht habe.
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Heinrich Haußmann,  Büro für Soziale Erfindungen, 
Schongauerstr.3  D - 90408 Nürnberg
Fon: 0911 344694  Fax: 3820488  Mobil: 0172 8355564
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!')">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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