Das Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung in Mainz und die Heinrich-Böll-Stiftung Rheinland-Pfalz läd am Sa, 09. April 2011 im Mainz, Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung um 10:00 - 16:30 Uhr zum „Studientag Solidarische Ökonomie“ ein. Unter anderem ein Podium zu "Demokratisch Wirtschaften? – Was sind die Ziele einer Solidarischen Ökonomie"
Podium und Diskussion mit Kristina Bayer und Elisabeth Voß, Moderation: Hartwig Daniels

Die Einladung findet ihr unter: http://www.boell-rlp.de/Thema/veranstaltungsreihen/04_09_BT_solidarische_oekonomie.pdf

Der Rüstungsinvestor Carlyle hat sich verstrickt: Eine Übernahme des
Öko-sozialen Textilunternehmens Hess Natur hinter dem Rücken der Öffentlichkeit wird ihm seit Dezember immer wieder durch pressewirksame Aktionen vermasselt. Doch ob er tatsächlich gänzlich vom Verkaufstresen verschwunden ist, bleibt ungewiss.
Fest steht: Niemand wird ergeben auf den (nächsten) renditeorientierten Großinvestor warten. Denn jetzt gilt es, selbst die Fäden in die Hand zu nehmen!
Werden auch Sie Mitglied der hnGeno - der Kooperative zur Weiterführung von Hess Natur. Damit ermö¶glichen Sie, das öko-faire Textilunternehmen Hess Natur gemeinsam demokratisch weiterzuführen! Werden Sie Teil eines Unternehmens, das Ökologie, faire Arbeitsbedingungen und nachhaltiges Wirtschaften zum Ziel hat und nicht die Spekulationsspielchen und Superrenditen einiger Weniger.
Und so geht's:
Füllen Sie einfach eine unverbindliche Absichtserklärung aus(www.hngeno.de/unsere-initiative/mitglied-werden/), dann erhalten Sie alle Unterlagen. Wir bitten alle Interessierten, nach Möglichkeit zwei Anteile oder mehr zu erwerben. Die Mitgliedschaft ist natÃürlich schon ab einem Anteil (250,- € ) möglich!
Auf www.hnGeno.de - der Homepage der Genossenschaftsinitiative zur Weiterführung von Hess Natur - finden Sie außerdem ein Betriebsfortführungskonzept (http://is.gd/3kJgmu) und eine Liste mit Fragen und Antworten (FAQ)(www.hngeno.de/info/faq/Link) zur Weiterführung von Hess Natur als Kooperative.
H i n t e r g r u n d
Durch die Insolvenz des Mutterkonzerns Arcandor (ehemals Karstadt-Quelle) steht Hess Natur zum Verkauf. Der Pionierbetrieb im Bereich Naturtextilien und Sozialstandards ist wirtschaftlich gesund. Mitte Dezember wurde bekannt, dass ausgerechnet Carlyle - einer der weltweit größten Rüstungs- u. Finanzinvestoren - sich gern mit dem alternativen Versandunternehmen schmücken würde. Doch bevor Hess Natur in den Einkaufskorb wanderte, hagelte es Boykott-Androhungen von fast 10.000 KundInnen!
Das Netzwerk Solidarische Ökonomie und die gleichnamige attac AG luden am 10. Januar nach Frankfurt ein, um ein demokratisches Alternativkonzept zur Weiterführung von Hess Natur vorzustellen. Der Betriebsrat von Hess Natur und erste KundInnen schlossen sich an, erste LieferantInnen meldeten ebenfalls Interesse an der Idee. Auch die Kampagne für Saubere Kleidung ist inzwischen Mitglied der Initiative. Die Gruppe wird u.a. von mehreren ExpertInnen des Zentralverband deutscher Konsumgenossenschaften und der innova eG juristisch und ökonomisch begleitet. Seit Januar erreichen uns stetig Anfragen von weiteren Genossenschafts-Interessierten und UnterstützerInnen.
Verhindern wir gemeinsam, dass der US-Private Equity Fonds Carlyle oder andere rein renditeinteressierte Großinvestoren den Vorreiterbetrieb für Ökotextilien aufkaufen und ausplündern.
Nur wenn sich Tausende einmischen und Mitglied der hnGeno werden (www.hngeno.de/unsere-initiative/mitglied-werden/), können wir Carlyle etwas entgegensetzen!
Ihre Initiative zur Weiterführung von Hess Natur
als Genossenschaft
Bitte unterstützen Sie uns außerdem, indem Sie diese Mail an FreundInnen und Interessierte weiterleiten - danke!
>K o n t a k t :
>Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
')">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, >www.hnGeno.de >s. auch: >www.attac.de/carlyle-stoppen
>www.attac.de/betriebsfortfuehrungen
>www.solidarische-oekonomie.de

20. - 22. Mai 2011, Technische Universität Berlin
"Wachstum und Wohlstand" werden seit rund 200 Jahren in einem Atemzug genannt. Gleichzeitig wird auch bereits seit Jahrzehnten über die ökologischen, ökonomischen und sozialen Grenzen des Wachstums diskutiert. Unübersehbar ist inzwischen, dass die wachstumsorientierte Art zu wirtschaften die Grundlagen unseres Lebens zerstört. Vom 20.-22. Mai diskutieren in der TU in Berlin über 100 ReferentInnen in über 70 Veranstaltungen mit Ihnen darüber, wie eine Postwachstumsökonomie aussehen könnte. Weitersagen!

 

Im Kern geht es um den 'Transition Town'-Ansatz, der offenbar doch schnell Anhänger in verschiedenen Städten weltweit findet. Die Analyse geht jedoch weiter. Es wird die Beziehung zwischen lokalen Projekten, individuellen Entscheidungen zur Lebensführung und dem - in diesem Falle - 'ganz großen Rahmen' unserer Existenz als gesellschaftspolitisches Projekt aufgezeigt. Ein 'Mutmachfilm'... http://videos.arte.tv/de/videos/endlich_gruene_staedte_-3541400.html

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