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Dreißig Jahre Erwerbslosenprotest

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27. Februar 2013

Die Montagsdemonstrationen von 2004 erinnern wir vielleicht noch. Montags gingen bis zu 200 000 Menschen auf die Straße, vor allem im Osten um für soziale Gerechtigkeit und gegen Hartz IV zu demonstrieren. Doch wer erinnert sich an den Bundeskongress der Arbeitslosen 1982, durch den viele Prozesse in Gang kamen. Harald Rein zeigt in dem Sammelband die verschiedensten Facetten des Erwerbslosenprotestes, der im klassischen Sinne keine Erfolgsgeschichte ist, aber doch zeigt, wie der Nährboden für Widerstand gepflegt werden kann.

Mit Beiträgen von Anne Allex, Michael Bättig, Horst Schmithenner, Mag Wompel und vielen anderen. Das Buch ist bei AG SPAK Bücher Neu-Ulm erschienen. www.agspak-buecher.de

Freiwilligendienste für alle

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20. November 2012

Gisela Notz aktualisiert ihre Forschung zum Thema "Ehrenamt" mit ihrem neuen Buch. Im Klappentext heißt es: Ehrenamtliche Arbeit hat eine lange Tradition. Viele soziale Projekte und Einrichtungen im Sozial- und Kulturbereich bestünden nicht mehr, wenn „freiwillige“ MitarbeiterInnen nicht für ihr Fortbestehen sorgen würden.
„Freiwilligendienste“ sollen heute in Zeiten zunehmender Armut und Ausgrenzung – wie immer in der Geschichte – dazu beitragen, die Not der durch das kapitalistisch-patriarchale System Arm-Gemachten zu lindern und die Resozialisierung derjenigen zu unterstützen, die darin zu Fall gekommen sind. Das geht auch immer einher mit einer Kontrolle der Armen und Hilfsbedürftigen.
Damit sollen Protestpotenziale gezügelt und gleichzeitig soll der soziale Frieden hergestellt werden. Schließlich werden nicht nur immer neue Begriffe für die „Gratisarbeit“ erfunden, sondern auch immer neue Programme durch Bundesregierung und Wohlfahrtsverbände aufgelegt, die oft nichts weiter sind, als alter Wein in neuen Schläuchen.
Was werden sich Politik und Gesellschaft in der Zukunft noch einfallen lassen, um die Löcher im sozialen Netz billig zu stopfen, wenn auch die mit Taschengeld versehenen „Freiwilligendienste“ nicht mehr ausreichen, um die Löcher im sozialen Netz zu stopfen?

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Von Grasmöbeln, 1-€-Jobs und Anderem - ein Portrait der workstation ideenwerkstatt berlin

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31. Oktober 2012

workstationDie workstation ist in der Projektelandschaft der Offenen Werkstätten und des Urban Gardening eine frühe Pionierin. Recycling, vielmehr Upcycling, hatten die GründerInnen von Anfang an im Programm. Und bevor der rege Kauf und Tausch losging, war bereits das erste Berliner Projektelastenfahrrad eigenhändig gebaut, damit die Materialien auch umweltfreundlich abtransportiert werden konnten.
Die workstation mischte ebenfalls beim ersten Berliner Stadtpark im BürgerInnen-Park - die Laskerwiese - mit und pflanzte Sitzmöbel im Mauerpark, zwecks »Naturerweiterung, Thematisierung der Bebauungsproblematik, Partizipation«. Und Rosa Rose, berühmter zwangsgeräumter Friedrichshainer Gemeinschaftsgarten, steht auch eng mit der workstation in Verbindung…
Die workstation ist ein Möglichkeitsraum der besonderen Art. Hier soll/kann mensch alles Mögliche selber machen, vor allem aber sich seine eigenen Gedanken. Es geht um den neuen, den eigenen  Heim: Wie man eigentlich leben und arbeiten will...
workstation ideenwerkstatt berlin (Hg.)
Von Grasmöbeln, 1-€-Jobs und Anderem - ein Portrait der workstation ideenwerkstatt berlin
ISBN 978-3-940865-41-0 I 2012 I 240 Seiten I 16,00 €
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Gesprächsfetzen aus dem prekären Projektealltag

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31. Oktober 2012
fetzenDie steigende Zahl schlecht bezahlter und unsicherer Arbeitsplätze, der sog. Prozess der Prekarisierung der Arbeitswelt, bestimmt zunehmend den Kampf um Existenzsicherung vor allem für Frauen.
Gesprächsfetzen aus dem prekären Projektealltag ist ein BilderLeseBuch, das anhand illustrierter Dialoge den Alltag von Lea und Cori beschreibt. Die beiden halten sich als freischaffende Selbstständige, künstlerisch tätig in Berlin über Wasser und reflektieren ihre eigene Situation von Selbstausbeutung, Existenznot und Idealismus. Es werden unterschiedliche Aspekte prekären Arbeitens diskutiert, vor allem bezogen auf die Lebensrealität der beiden aber auch darüber hinaus.
Es werden Widersprüche aufgedeckt und Kritik am System der Selbstausbeutung formuliert.
Der Druck, in Projekten ständig erfolgreich sein zu müssen, um sich immer wieder "verkaufen" zu können und die Folgen des Versagens, des Burn-Outs, der missglückten Coachingversuche werden ebenso thematisiert, wie Ängste vor dem Kranksein oder dem Älter werden. Auch die Unfähigkeit sich mit anderen zu solidarisieren zeigt sich in diesem Zusammenhang.
Die beiden Frauen stoßen auf unterschiedliche Formen des prekären Arbeitens und finden einen
außergewöhnlichen Weg der Welt der ungerechten Arbeitsbedingungen zu trotzen.

Andrea Behrendt und tigrowna
Gesprächsfetzen aus dem prekären Projektealltag - Ein BilderLeseBuch
ISBN 978-3-940865-38-0 I 2012 I 68 Seiten I 9,00 €
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Kalener 2013 Wegbereiterinnen XI erschienen

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22. August 2012

Der Kalender Wegbereiterinnen erscheint nun schon im 11. Jahr und kann ab sofort bestellt werden. Das beliebte Sammelobjekt ist nicht mehr wegzudenken aus Büros, Werkstätten, Küchen und Wohnzimmern. Der Wandkalender im Format DIN A 3 (297x420 mm) präsentiert auch in diesem Jahr zwölf aktive Frauen aus der Geschichte. Viele historisch arbeitende Frauen und Männer verfassen die fesselnden Portraits der zu Unrecht vergessenen Wegbereiterinnen. Auch im Kalender 2013 sind Frauen versammelt, die sich in Politik, Gewerkschaften, Kultur, Kunst, Musik, im Widerstand für die Rechte der Frauen, für eine friedliche Welt und für das „gute Leben“ eingesetzt haben. Ein schönes Geschenk – für sich selbst und viele andere.

Die im Kalender Wegbereiterinnen XI vorgestellten Frauen sind:

Nina Bang (1866-1928) – Erste dänische Ministerin
Johanna Elberskirchen (1864 –1943) – Vorkämpferin für Homosexuellenrechte
Olympe de Gouges (1748-1793) – Kämpferin für die Rechte der Frauen
Constanze Hallgarten (1881-1969) – Pazifistin, Feministin, Hitlergegnerin
Ingeborg Hunzinger (1915 - 2009) – Politische Bildhauerin
Constance Lytton (1869-1923) – Militant aus Überzeugung
Lu Märten (1879 - 1970) – Kulturtheoretikerin, Feministin, Schriftstellerin
Louise Nordmann (1829-1911) – Die Berliner Harfenjule
Marie-Luise Plener-Huber (1909 – 1996) – Rebellin in der Résistance
Jeannette Schwerin (1852-1899) – Pionierin der Sozialarbeit
Marianne Weber (1870 – 1954) – Vordenkerin der Gleichstellung im Familienrecht
Urszula Wiñska (1902-2003) – Illegale Lehrerin im KZ Ravensbrück

Konzipiert und herausgegeben wird der Kalender wie jedes Jahr von Gisela Notz, Historikerin und Sozialwissenschaftlerin.

Bestellungen zum Preis von 13,50 € je Kalender zuzüglich 4,90 € Porto gegen Rechnung. Bei Abnahme von 10 Kalendern gibt es 1 zusätzliches Exemplar kostenlos und die Lieferung ist dann portofrei.

Zusätzlich bieten wir für den Kalender 2013 die Möglichkeit an (ab 10 Exemplare), einen individuellen Eindruck (z.B. „Ein kleines Geschenk für die gute Zusammenarbeit von ....“) für Sie auf die Titelseiten zu drucken.. Dieser Service ist kostenlos! – Fragen? Einfach anrufen!

Bestellungen per Post: AG SPAK Bücher, Burlafinger Str. 11, 89233 Neu-Ulm
per Fax: 07308/919095, Telefon 07308/919261 oder per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Siehe auch www.agspak-buecher.de

Auch im Buchhandel erhältlich (ISBN 978-3-940865-40-3)

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