Eine Stadtentwicklung, die nur dem Markt verpflichtet ist, führt in eine Sackgasse. Doch wie kann es gelingen, ein demokratisches Gegengewicht zur Dominanz des Marktes zu schaffen? Ob sozialer und gemeinnütziger Wohnungsbau, ob Bodenfonds oder Genossenschaften: Hilmar Höhn skizziert in seinem Gastbeitrag mehrere Wege, die aus der gescheiterten Politik der dem Markt überlassenen Stadt herausführen. Dabei ist er überzeugt, dass die Ära der Wettbewerbsstadt zu Ende geht. Allerdings wird die demokratische Stadt ohne eine aktive Zivilgesellschaft nicht gelingen. Kluge Politik trägt dieser Erwartung Rechnung und beteiligt Bürgerinnen und Bürger am Werden ihrer Stadt, ihres Quartiers oder ihrer Straße.


 Höhn, Hilmar: Die Möglichkeit der demokratischen Stadt im 21. Jahrhundert (1.5 MB)

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