40 Jahre MehringHof - 40 Jahre Selbstverwaltung!
Hoffest am 10.08.2019 ab 15 Uhr
Der Eintritt ist frei, alle Einnahmen werden gespendet
Ort: MehringHof, Gneisenaustr. 2a, 10961 Berlin-Kreuzberg

Unter dem Motto „Wir bleiben alle!“ feiert der MehringHof sein 40. Jubiläum mit einem Hoffest - und fettem Programm!

Live-Konzerte: Slamtilt!, Option Weg, Schwarze Risse Band, Shantycrew Kreuzberg, Judiths Krise, Mila, Ötter Pötter und Dancing Fools rocken den Hinterhof.

Veranstaltung: Gründer*innen und frühere Mitstreiter*innen erzählen in einem Gespräch über die Geschichte des MehringHofs Anekdoten und Wissenswertes.

Tombola: Bei der Tombola gibt es viele Preise zu gewinnen, von Büchern über ein Fahrrad bis zu CDs und Zeitungs-Abos! Alle Einnahmen aus dem Losverkauf  gehen an das Medibüro Berlin, das Menschen ohne Aufenthaltsstatus und ohne Krankenversicherung anonyme und kostenlose medizinische Behandlung vermittelt.

Infostände: An den Infoständen kann mensch sich über die Projekte im MehringHof und viele andere Initiativen und Vereine aus der ganzen Stadt informieren - von Lause lebt e.V. bis Sea-Watch e.V. (Bei Interesse an einem Infostand bitte E-Mail bis spätestens 02.08. an booking[@]clash-berlin.de)

Kinderecke: Von 16 bis 19 Uhr gibt es eine Kinderbetreuung mit Spielen, außerdem können sich Kinder am Stand von Graph Druckula Buttons selber entwerfen und machen.

Feuershow und Überraschungsprogramm: Nicht nur Pyroman*innen werden sich freuen, eine Feuershow gibt´s auch noch, außerdem noch einen Überraschungs-Act. Mehr wird nicht verraten, sonst wäre es ja keine Überraschung mehr ...

Filme: Gezeigt werden kurze und lange Filme zur Geschichte des MehringHofs und der hier ansässigen Projekte, seid gespannt!

3 Ausstellungen: Die Ausstellung „Bleilettern aus Kreuzberg erobern die Welt. Faschismus, Zwangsarbeit und die Schriftgießerei H. Berthold“ beschäftigt sich  mit der Geschichte der Berthold AG. Die ambulanten Dienste, die persönliche Assistenz für chronisch Kranke und Menschen mit Behinderung organisieren, zeigen in ihren Räumen eine Ausstellung und last but not least werden Fotos und Plakaten aus der Gründungszeit des MehringHofs bis heute zu sehen sein.

Essen und Getränke: Für das leibliche Wohl wird natürlich auch gesorgt, es ist für alle was dabei, ob nun vegan oder mit Fleisch, mit oder ohne Alkohol.

Der MehringHof - von seinen Anfängen bis heute

Berlin-Kreuzberg Ende der 1970er Jahre. Die ersten Häuser wurden besetzt, um die systematische Zerstörung von Wohnraum, von ganzen Kiezen durch die Kahlschlagsanierung zu stoppen und ihr etwas entgegenzusetzen. In dieser radikalen Aufbruchstimmung der neuen, sozialen Bewegungen entstand die Idee, ein alternatives Zentrum aufzubauen. Schüler*innen und Lehrer*innen der Schule für Erwachsenenbildung (SfE) taten sich mit ähnlich strukturierten Projekten zusammen und kauften 1979 gemeinsam als GmbH das Fabrikgrundstück der Fa. Berthold auf dem Hinterhof der Gneisenaustr. 2. Der MehringHof "gehört" noch heute den im Haus arbeitenden Gesellschafter*innen. Alle wichtigen Entscheidungen werden nach wie vor in Mieter*innenversammlungen diskutiert und entschieden - meistens einvernehmlich.

Der MehringHof lebt von seiner speziellen Mischung: Einerseits gibt es Gewerbebetriebe wie den Buchladen Schwarze Risse, die Verlage, den Fahrradladen Mehringhof und Kulturbetriebe wie das Mehringhof-Theater oder das Clash. Andererseits haben soziale Projekte, Initiativen und Vereine hier ihren festen Platz, wie etwa das Medibüro Berlin, der AOB - Arbeitskreis Orientierungs- und Bildungshilfe e.V., der Kälteschutz für Obdachlose, Tauwetter e.V., die SFE - Schule für Erwachsenenbildung, der Tu’ng Dojo e.V. oder der FDCL - Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile-Lateinamerika e.V. …

Über diese und viele andere Projekte könnt ihr euch informieren unter: www.mehringhof.de

 

7.500 Demonstrant*innen haben am 6. Juli in Leipzig den Sommer der Solidarität eingeläutet – vielfältig, kraftvoll, ermutigend. Erneut haben wir gezeigt: Wir sind Viele, die den Rechtsruck in Politik und Gesellschaft satt haben; Viele, die sich für eine solidarische Gesellschaft einsetzen.

Aktuell 135 deutsche Umweltorganisationen, Gewerkschaften und kirchliche Organisationen haben die Bundesregierung aufgefordert, konkrete politische Maßnahmen gegen den Klimawandel, soziale Ungleichheit und Armut zu unternehmen. Mit der Ende Mai 2019 veröffentlichten Erklärung, die aus Anlass des UN-Gipfels zum Stand der Umsetzung der Ziele für eine nachhaltige Entwicklung (Social Development Goals, SDG) entstanden ist, verknüpfen die unterzeichnenden Organisationen zudem die Forderung, das Gemeinnützigkeitsrecht zu reformieren und den zivilgesellschaftlichen Handlungsspielraum nicht weiter einzuschränken. Es gelte, die Gemeinnützigkeit für Organisationen der Zivilgesellschaft zu sichern, die Beiträge zur politischen Willensbildung leisten. Eine engagierte Zivilgesellschaft sei ein Wesensmerkmal der Demokratie und müsse auch dann vom Staat gefördert und unterstützt werden, wenn sie kritisch ist. 

Die Erklärung im Wortlaut (PDF)

vom 19.-21. Juli 2019 rund um den Stiftsplatz in Kaiserslautern
Wie immer umsonst und draußen.
Meisterhafte Balance: Compania Maduixa
 
ALLES MUSS RAUS! 2019 wird veranstaltet von:
Lebenshilfe gGmbH Kunst und Kultur und Lebenshilfe Westpfalz e.V.
In Zusammenarbeit mit: Stadt Kaiserslautern & Kultursommer Rheinland-Pfalz
Mit Förderung durch: Aktion Mensch
Mit Unterstützung von: Schuster & Sohn KG, Freudenberg Performance Materials SE & Co. KG, Kreissparkasse Kaiserslautern, Stadtsparkasse Kaiserslautern, Volksbank Kaiserslautern-Nordwestpfalz eG, Sparda-Bank Südwest eG

Mit Dank an: Deutsch-Amerikanischer und Internationaler Frauenclub Kaiserslautern e.V., Eduard Sander Möbelspedition GmbH, Hotel SAKS, Klaus Berger Autozubehör Großhandel GmbH sowie die Emmerich-Smola-Musikschule und Musikakademie der Stadt Kaiserslautern

Lebenshilfe gGmbH Kunst und Kultur
Drechslerweg 25
55128 Mainz
Tel. 06131-9366018

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Der neue Leitfaden ist nun fertig, ein herrliches rot und in der 30. Ausgabe, kommt als Jubiläumsausgabe (des Leitfadens) heraus.
Der Ratgeber beruht auf vielen Jahren Beratungs- und Schulungspraxis und einem bewährten Konzept, das im Laufe von 38 Jahren "Leitfadenarbeit" entwickelt wurde.

Er kann jetzt bestellt werden! Die Auslieferung dauert aber ein paar Tage. Der neue Leitfaden hat 770 Seiten und kostet  16,50 € inkl. Versand innerhalb Deutschlands.
Bestellung ausschließlich über den Verlag mit folgendem Link:  http://www.dvs-buch.de/

"Vom Leben auf Kosten anderer zum guten Leben für alle!"

Die Attac-Sommerakademie findet auf dem Gelände und in den Räumen der Erich-Kästner-Gesamtschule in Bochum statt.
Adresse: Markstraße 189, 44799 Bochum

Die Sommerakademie beginnt am Mittwoch, dem 31. Juli 2019, um 19.30 Uhr mit der Auftaktveranstaltung in der Aula und endet am Sonntag, dem 4. August 2019, nach gemeinsamem Abbau und einem letzten Mittagessen.

Bei Fragen jeglicher Art, einfach eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

https://www.attac.de/sommerakademie/infos/allgemeine-infos/

Am Montag, , 22.7.19, ab 18 Uhr, startet wieder unser jährliches Sommerfest

Dieses Jahr groovt wieder das "TMS-Jazz-Quartett" des Saxophonisten  Tiziano Maurizio Stefania mit Bossa Nova, Jazz-Standards. Choros  und eigenen Stücken.
 
Aus Rauscedo im Grave del Friuli kommt
Michele Leon vom Weingut »Cantina Rauscedo«.
Michele bringt seine Weine und Spezialitäten aus dem Friaul mit , z.B. Prosciutto San Daniele und "Formaggio ubriaco"  ("betrunkenen Käse ")
Es gibt: Chardonnay, Friulano, Sauvignon, Ribolla Gialla Spumante und Refosco.

Wir grillen auf der Dachterrasse. Und kochen für Euch »Cucina Friulana« Für groovigen Sound sorgt das »TMS-Jazz-Quartett«.
Auf unserer Dachterrasse und im Café. Und bei jedem Wetter! Eintritt frei!

RUFFINI
CAFÉ - KONDITOREI - WEINHAUS
Ruffini Gaststätten Gmbh
Orffstr. 22-24  ;80637 München
U1 Rotkreuzplatz
fon  089/16 11 60 · fax 089/16 67 20 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!" data-ce-class="Emails">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! · www.ruffini.de

Strategiekonferenz sozialer Bewegungen vom 18.-20. Oktober 2019 in Berlin

[Die Herausforderungen]
Gesellschaftliche Probleme wie Klimawandel, die Festung Europa und  der Rechtsruck stellen sozialen Bewegungen vor große strategische Herausforderungen. Die Strategiekonferenz gibt den Raum, Fragen zu stellen, voneinander zu lernen und Antworten zu finden.

[Die Konferenz]
Gemeinsam mit vielen Aktivist*innen aus verschiedensten Bewegungen schaffen wir einen gemeinsam Denkraum – zum bewegungsübergreifenden Austausch, um voneinander zu lernen, zur gemeinsamen Reflexion und zum Pläne schmieden. Wir legen den Fokus auf wirksame strategische Ansätzen im politischen Handeln und die Bündelung unserer Kräfte. Damit möchte die Bewegungsstiftung einen Beitrag leisten, um soziale Bewegungen zu stärken.

Geprägt wird die Konferenz durch viele Kleingruppenarbeitsphasen – die immer wieder im gemeinsamen Plenum zusammengebracht werden
sowie andere Großgruppenformate wie Fishbowl-Diskussionen.

[Organisatorisches]

Die Konferenz findet im Refo Moabit statt. Wir wollen die Konferenz zugänglich für alle gestalten. Es wird Kinderbetreuung angeboten. Die Räumlichkeiten sind barrierearm. Die Kosten für die Konferenz sind gestaffelt. Es wird Übersetzung ins Englische geben, mit der Möglichkeit auch in andere Sprache zu übersetzen. Sowie eigene Austauschräume für FLTI- und PoC- Menschen. (FLTI=Frauen, Lesben, Trans*, Inter-Menschen, PoC=People of Colour)

[Unsere Haltung]
In dem Anerkennen, dass gesellschaftliche Herrschaftsverhältnisse und Ausgrenzungsmechanismen allgegenwärtig sind und wir alle sie auch immer wieder reproduzieren, streben wir an, einen möglichst herrschaftsarmen und achtsamen – sowie fehlerfreundlichen Raum während der Konferenz zu schaffen. 

Wer wir sind?

Der Verein ist aus dem Netzwerk Lebenswerte Stadt e.V. hervorgegangen, der erfolgreich den Volksentscheid Fahrrad organisiert hat. 

Zusammen haben wir etwas Einzigartiges erreicht: Innerhalb weniger Monate haben wir das Thema Verkehrswende in der Stadt mehrheitsfähig gemacht. Mit kreativen Aktionen, durch eine starke Stimme in den Medien und eine beispiellose 100.000-Unterschriften-Sammlung wurde der Radverkehr ein bestimmendes Thema im Berliner Wahlkampf. Wir haben klargemacht, dass durch mehr Radverkehr Berlin zu einer lebenswerteren Stadt wird. Die Unterstützung bei Berliner*innen und Medien zeigt: Die Menschen wünschen sich diese lebenswertere Stadt! Deutschlands erstes Radgesetz trägt die Handschrift von Changing Cities e.V., es wird Berlin in den nächsten Jahren stark verändern. 600 Mio. Euro bis 2030, d. h. 51 Mio. Euro jährlich, sollen in den Ausbau der Radinfrastruktur und zur Förderung des Radverkehrs investiert werden. Das ist ein großer Erfolg und zeigt: Veränderungen sind möglich – wenn wir uns dafür einsetzen.

Unser Leitbild

Eine menschenfreundliche Stadt wird nicht vom Verkehrslärm bestimmt, bietet Luft, die wir gerne atmen, und Plätze, die zum Verweilen einladen. Mobilität in dieser Stadt steht allen Menschen in gleicher Weise zur Verfügung. Mobilität darf weder Gesundheit noch Leben gefährden. Sie ist sicher, komfortabel, klimafreundlich und barrierefrei. Das bedeutet auch Einschränkungen für den KFZ-Verkehr, um mehr Platz für uns Menschen zu schaffen. Der befreite öffentliche Raum steht dann wieder allen Bewohnerinnen und Bewohnern der Stadt zum Spielen, Feiern, Leben und als Ort der Begegnung zur Verfügung. Die gute Stadt für alle ist keine weit entfernte Utopie, sondern machbar und notwendig.

Was wir tun?

Wir von Changing Cities e.V. sind eine Kampagnenorganisation, die die Verkehrswende von unten weiter vorantreibt. Wir zeigen die Flächenkonflikte auf der Straße auf und tragen sie aus. Wir sind ein gut vernetztes, interdisziplinäres Team. Wir sind laut und kreativ, unberechenbar und pragmatisch. Politisch unabhängig und mit positiver Energie werden wir unseren Finger weiter in die Wunde legen: Unser Ziel ist es, der Zivilgesellschaft eine klare Stimme zu geben, Akteure zu vernetzen und ihnen stärkeren politischen Einfluss zu ermöglichen. Changing Cities e.V. ist die Plattform für alle, die an eine bessere Stadt glauben und dafür kämpfen möchten. Mach mit oder werde Freund von Changing Cities e.V.

https://changing-cities.org/

150.000 demonstrieren für solidarisches Europa
Ein Europa für alle: klares Signal in mehr als 50 europäischen Städten
Mehr als 150.000 Menschen haben am 19. Mai, eine Woche vor der Europawahl, in sieben deutschen Städten unter dem Motto "Ein Europa für alle – Deine Stimme gegen Nationalismus!" für eine EU der Menschenrechte, Demokratie, sozialen Gerechtigkeit und des ökologischen Wandels demonstriert. Europaweit gingen in Polen, Rumänien, Ungarn, Schweden, Österreich, Spanien, Italien, Frankreich, Niederlanden, Dänemark, Großbritannien, Bulgarien und in der Schweiz Menschen für ihre Vision eines anderen Europas auf die Straße.
In Berlin sagte Dorothy Guerrero von Global Justice Now/Attac UK: "Wir müssen Menschenrechten Vorrang vor Profiten einräumen. Es gibt zurzeit wieder den aggressiven Versuch, soziale Gerechtigkeit zu Gunsten von Konzernprofiten zurückzudrängen. Um soziale Gerechtigkeit zu schaffen, müssen wir quer durch die Gesellschaft kraftvolle solidarische Strukturen aufbauen."

Wer ist online

Aktuell sind 40 Gäste und keine Mitglieder online

Buchtips

Neuerscheinungen in unserem Shop (für Details Buchtitel anklicken)

"Kooperatin von Fachkräften und selbsthilfe"


"Wegbereiterinnen - Postkarten 2018"

Banner