Die größte Konferenz zum Thema Coworking und New Work Arbeit in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Die COWORK ist das jährliche Zusammentreffen von Coworkern, Forschenden und BetreiberInnen von Coworking Spaces aus dem deutschsprachigen Raum sowie Gästen aus der internationalen Coworking-Szene. Die dreitägige Veranstaltung – bestehend aus Networking-Event, Barcamp und Konferenz mit hochkarätigen Keynotes – bringt die entscheidenden Akteure der Branche zusammen.

Die Veranstaltung findet dieses Jahr in Leipzig statt und wird vom Basislager Coworking, uns und der German Coworking Federation organisiert.

In den Keynotes, Vorträgen und Barcamp-Sessions sprechen die Akteure über die neuesten Entwicklungen rund um die Themen Coworking, flexibles Arbeiten, Neue Arbeit, neue Lern- und Arbeitsformen, sowie politische Regulierung des Arbeitsplatzes.

Weitere Informationen über Speacker & Programm findet ihr auf der offiziellen Homepage zur COWORK 2017.

Podiumsdiskussion zur Buchvorstellung

Am 25. März laden wir von 19.30 bis 21.00 Uhr in das Social Impact Lab Leipzig (Stelzenhaus) für die Buchvorstellung von „Degrowth in Bewegung(en)“ ein. In der Podiumsdiskussion sollen die wichtigsten Ergebnisse des Projekts vorgestellt und mit einigen der Autor_innen diskutiert werden. Alle, die sich für soziale Bewegungen, Degrowth und/oder Brückenschläge für gemeinsame linke Politik interessieren, sind willkommen. Die Veranstaltung ist Teil von Leipzig liest, dem Begleitprogramm der Buchmesse. Der Eintritt ist frei.

Referent_innen:
> Friederike Habermann (freie Autorin)
> Olaf Bernau (afrique europe interact)
> Theresa Klostermeyer (Deutscher Naturschutzring)
> Werner Rätz (attac)

Moderation: Nina Treu, Konzeptwerk Neue Ökonomie

Samstag, 25. März 2017 – 19.30 – 21h | Social Impact Lab | Weißenfelser Str. 65H | Leipzig-Plagwitz

 

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> Jetzt anmelden! Die Plätze sind begrenzt, also wartet nicht zu lange…

Auch dieses Jahr wird es eine Degrowth-Sommerschule geben! Vom 19. bis 23. August wird Degrowth konkret: Unter dem Motto „Skills for System Change“ wollen wir aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen untersuchen, gemeinsam Utopien entwickeln und ganz praktische Fähigkeiten erlernen, die helfen, eine sozial-ökologische Transformation mitzugestalten: Wie gründe ich mit anderen Menschen eine Kooperative? Wie bauen wir ein Windrad? Was ist nachhaltiger Aktivismus und wie moderiere ich Großgruppen?

Die Degrowth-Sommerschule auf dem Klimacamp

Die Sommerschule findet, wie schon 2015, auf dem Klimacamp im Rheinland statt. Das Camp läuft vom 19.-29. August, die Sommerschule bildet also nur den Auftakt. Auf dem Klimacamp geht es wieder um Vernetzung, Bildung und Aktionen… und darum, die Gesellschaft von morgen schon heute zu leben – sozial, basisdemokratisch und umweltgerecht! Der genaue Ort im rheinischen Braunkohlerevier wird noch bekannt gegeben. Ihr könnt jedoch schonmal Tickets nach „Erkelenz“ buchen.

Nehmt an den Kursen teil…

Die Themen der Sommerschule vertiefen wir in mehrtägigen Kursen. Um an den Kursen teilzunehmen, müsst Ihr Euch anmelden – Euren Teilnahmebeitrag könnt Ihr selbst wählen. Bitte beachtet, dass wir 375 Plätze haben und mehr als die Hälfte bereits vergeben ist.
> Jetzt anmelden!
> Mehr Infos zum Programm

und gestaltet das Camp mit!

Wichtig ist uns aber auch, dass es viel Freiraum für Diskussionen und das Campleben gibt. Zum Klimacamp gehört auch wieder ein Kulturprogramm, Exkursionen, leckeres Essen und neben einem inhaltlichen Programm für Jugendliche auch ein Kinderzelt mit selbstverwalteter Betreuung – und Trampolin, Theater sowie vielen Spiel- und Bastelmöglichkeiten! 

Es gibt viele gute Gründe ins Rheinland zu kommen! http://www.degrowth.de/de/sommerschule-2016/

Eine geeignete Unternehmensform für Initiativen aus bürgerschaftlichem Engagement, das fordern zweiundzwanzig Organisationen und Unternehmen (darunter das Forum Solidarische Ökonomie) in einem offenen Brief an Justizminister Heiko Maaß.Weil entsprechender Bedarf besteht und die Bundesländer eine Gesetzgebung dazu begrüßen würden, ist es an der Zeit, diese auch umzusetzen. Hintergrund: Die eingetragene Genossenschaft ist für Kleinstunternehmen häufig bürokratisch und finanziell zu aufwändig. Und der eingetragene Verein wird wegen der ideellen Ausrichtung nicht für alle Arten von
wirtschaftlichen Aktivitäten als zulässig angesehen, selbst das Nebenzweckprivileg ist rechtlich nicht gesichert.

Informationen zum offenen Brief gibt es hier:
http://www.rechtsformen-fuer-engagement.de/index.html

Weitere Unterstützer können sich der Forderung noch anschließen.

Wer ist online

Aktuell sind 80 Gäste und keine Mitglieder online

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