bedingungsloses-grundeinkommen-downloadPünktlich zur 9. Internationalen Woche des Grundeinkommens erschien ein Sammelband von Autor_innen aus Österreich, Deutschland und der Schweiz mit dem Titel „Das Bedingungslose Grundeinkommen. Feministische und postpatriarchale Perspektiven“ im Ulrike Helmer Verlag.

Der Sammelband beinhaltet Beiträge von Gabriele Winker, Ina Praetorius, Margit Appel, Andrea Baier/Adelheid Biesecker/Daniela Gottschlich, Dagmar Paternoga/Werner Rätz, Ronald Blaschke und Dorothee Markert.

Herausgeber_innen sind Ina Praetorius, Mitfrau im Initiativkomitee der Schweizer Volksinitiative für ein bedingungsloses Grundeinkommen, sowie Antje Schrupp, die sich in Deutschland aktiv in die Grundeinkommensdebatte aus postpatriarchaler Perspektive einbringt, und ich. Eine Übersicht über die Beiträge und Autor_innen finden sich in diesem PDF-Dokument.

In dieser Übersicht fasst Antje Schrupp die Beiträge des Sammelbands aus ihrer Sicht wie folgt zusammen: „Feministische Ökonomiekritik ist eine natürliche Verbündete der Grundeinkommens-Bewegung, denn für beide ist nicht nur bezahlte, sondern auch unbezahlte Arbeit im Fokus. Allerdings kann das bedingungslose Grundeinkommen nur dann wirklich postpatriarchal konzipiert werden, wenn es nicht mit der Illusion vom ‚Ende der Arbeit‘ verknüpft wird, sondern mit dem ‚guten Leben für alle‘, bei dem Care – und eben auch die damit notwendigerweise verbundene Arbeit – im Zentrum steht.“

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