Die BAG hat zur geplanten Kürzung der Städtebauförderung und den möglichen Auswirkungen auf die Soziale Stadtentwicklung ein Stellungnahme veröffentlicht, die hier heruntergeladen werden kann.
Ergänzende Informationen hierzu können den Antworten auf die Kleinen Anfragen der Bundestagsfraktionen von Bündnis 90/Die Grünen zur "Zukunft der Städtebauförderung" sowie der SPD zur "Fortführung des Programms Soziale Stadt" und einem Artikel aus der Sächsischen Zeitung entnommen werden.
Ein Vortrag von Dr. Rolf-Peter Löhr zum Thema "Soziale Stadtentwicklung als Gemeinschaftsaufgabe von Bund, Ländern und Städten" auf dem BAG-Netzwerktreffen am 24.09.2010 in Erfurt kann hier heruntergeladen werden.
Unter sozialestadt2011.wordpress.com finden sich weitere Informationen und Links zu Stellungnahmen zu den Kürzungsplänen und der Link zu einer Online-Petition "Keine Kürzung / Streichung des Programms Soziale Stadt".

Die drohenden Kürzungen der Städtebauförderung gefährden die Erfolge der Sozialen Stadtentwicklung. Darauf weist die Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Soziale Stadtentwicklung und Gemeinwesenarbeit e.V. in einer aktuellen Stellungnahme hin. Die BAG sieht durch die geplanten Kürzungen das Programm und Modellvorhaben »Soziale Stadt« mit seinem intergrierten Ansatz bedroht und vor allem die bisherigen Erfolge der Sozialen Stadtentwicklung besonders gefährdet. Gerade der Ansatz der »Sozialen Stadt« ermöglicht die kleinteilige und gezielte Förderung benachteiligter Bevölkerungsgruppen in den Quartieren. Die Vorrangigkeit der Förderung und Investitionen in sozial benachteiligte Quartiere sollte grundsätzlich mehr Nachdruck bekommen, um der Entstehung und Verfestigung sozialer Brennpunkte entgegenzuwirken.

Mehr Informationen

Mitgliederversammlung 3.-4. September in Leipzig
Im zeitlichen Zusammenhang mit der Mitgliederversammlung wird ein Treffen/Erfahrungsaustausch mit Kolleginnen und Kollegen aus fünf Projekten stattfinden, in denen Paul Cromwell in den letzten Monaten Training und Beratung angeboten hat.

AKTUELLE TRAININGSANGEBOTE:
9.-11. September in München,
11.-13.Oktober 2010 in Gelnhausen,
11.-13.April 2011 in Berlin,
21.-23.November 2011 in Berlin
forum community organizing e.V. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! www.fo-co.info

Soziale Stadtentwicklung bleibt eine dauerhafte und gemeinsame Aufgabe von Bund, Ländern und Gemeinden.Die Prozesse im Rahmen des Programms »Soziale Stadt« können als modellhaft für viele der neuen Herausforderungen angesehen werden, die sich für den sozialen Zusammenhalt im Gemeinwesen und die Weiterentwicklung von Wirtschafts- und Sozialpolitik stellen. Die Autorinnen und Autoren, die die BAG Soziale Stadtentwicklung und Gemeinwesenarbeit in diesem Band zusammengeführt hat, nehmen wissenschaftliche Begriffsbestimmungen zur Aktivierung von Zivilgesellschaft und zur Rolle der Gemeinwesenarbeit in sozial benachteiligten Stadtteilen vor. Erfahrungsberichte aus der lokalen Praxis zeigen, wie in den Stadtteilen Brücken zu bauen sind. Es geht darum, unterschiedliche Interessen und Erwartungen für das gemeinsame Ziel der Verbesserung der Lebensbedingungen und der gesellschaftlichen Teilhabe zu aktivieren.

Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Soziale Stadtentwicklung und Gemeinwesenarbeit e.V.: Zivilgesellschaftliche Netzwerke in der Sozialen Stadt stärken! Gemeinwesenarbeit und lokale Entwicklungspartnerschaften, Bonn 2010 · 48 S., 5,00 Eur, ISBN  978-3-941143-07-4

Informationen und Bestellung online

 

Mit einem gemeinsamen Appell haben sich die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege, der Deutsche Kulturrat und der Deutsche Olympische Sportbund an die Mitglieder der »Kommission zur Neuordnung der Gemeindefinanzen«  gerichtet. Sie appelieren, die kommunalen Finanzen nachhaltig auf ein sicheres Fundament zu stellen, damit das soziale, kulturelle und sportliche Leben in unseren Städten und Gemeinden nicht durch kurzfristige Sparmaßnahmen beeinträchtigt wird.
Daseinsvorsorge im Sinne einer Teilhabe an der Gesellschaft ist für die Initiatoren des Appels eine wesentliche Voraussetzung für gelebte Demokratie in der Gesellschaft und zur Identitätsbildung.

Zum Wortlaut des Appells

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