Die Sozialpolitische Gesellschaft ist die Schwesterorganisation der AG SPAK. Sie wurde 1990 gegründet, um die Arbeit der AG SPAK zu fördern und um neue Vernetzungsmöglichkeiten anzubieten. Heute ist sie fast die einzige Finanzierungsquelle der AG SPAK. Sie SG fördert die Infrastruktur der AG SPAK und die Verlagsarbeit mit Zuschüssen. Darüberhinaus fand bis 2008 alle zwei Jahre das "Sozialpolitische Forum" statt.
Deshalb: Mitglied in der SG werden, um die sozialpolitische Alternative zu fördern.

Adresse: Sozialpolitische Gesellschaft e.V., Dorfstr. 25, 88142 Wasserburg/Bodensee, fon/ab 08382-89056, fax 08382.9896804, email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
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Rundbrief der Sozialpolitischen Gesellschaft - November 2011.

1.    Unsere Mitgliederversammlung 2011 findet voraussichtlich erst am 2. oder 3. März 2012 in Kassel statt. Wir werden sie an das Forum Solidarische Ökonomie angliedern. Es ergeht dazu rechtzeitig eine Einladung

2.    Die Mitgliedsbeiträge 2011 habe ich vor ein paar Tagen eingezogen. Wer keinen Einziehungsermächtigung ausgestellt hat möge bitte seinen Beitrag überweisen: Sozialpolitische Gesellschaft e.V. Kontonummer 1001003047 bei der Sparkasse Kassel (BLZ 52050353).

3.    Außer der Förderung der Arbeit von AG SPAK Bücher und der AG SPAK haben wir dieses Jahr noch die Film- und Lesereise mit Anne Allex und Andrea Behrendt „ausgesteuert - ausgegrenzt -…angeblich asozial“ mit 450 € unterstützt. Das ist legitim, da das Buch im AG SPAK Verlag erschienen ist.
Die Veranstaltungsreihe befasst sich mit der weitgehend „vergessenen“ Gruppe der so genannten Asozialen. Als Opfer des deutschen Faschismus wurden sie zu keiner Zeit anerkannt, sondern weiter verfolgt und diskriminiert. In einer zweiteiligen Veranstaltungsreihe im Oktober und November 2011 wird auf dieses vernachlässigte Thema im Rahmen einer Film- und Buchbesprechung eingehen. Zwischen 1933 und 1945 wurden Menschen aufgrund von Vermutungen, Verdacht und Denunziation als „asozial“ abgestempelt. Sie wurden zunächst in Arbeitshäuser verbracht, später unter der Bezeichnung „Asoziale“ in Konzentrationslagern oder auch Heil- und Pflegestätten deportiert, mit Zwangsarbeit gequält bzw. umgebracht.Das Projekt wird gefördert von der Stiftung "Menschenwürde und Arbeitswelt" und der Sozialpolitischen Gesellschaft e.V. Mittel bei der Stiftung Fraueninitiative Köln sind beantragt. Informationen dazu auf unserer Website www.agspak.de

4.    Ganz aktuell ist der Band des  Komitee „Solidarität mit Emmely“ (Hg.):
Gestreikt. Gekündigt. Gekämpft. Gewonnen. Die Erfahrungen der „Emmely“-Kampagne
ISBN 978-3-940865-27-4 · 2011 · 144 S. · 9,50 €
Der „Fall Emmely“ war ein Arbeitsrechtsstreit um die fristlose Kündigung einer langjährig beschäftigten Kassiererin der Supermarktkette Kaiser’s Tengelmann, der 2009 bundesweit ein kontroverses Medienecho erregte und eine gesellschaftliche Diskussion zu Bagatellkündigungen hervor rief. Der Kassiererin, die als Emmely bezeichnet wird, war vorgeworfen worden, zwei ihr nicht gehörende Flaschenpfandbons im Wert von 1,30 Euro eingelöst zu haben; ihr wurde fristlos gekündigt. Das Bundesarbeitsgericht in Erfurt erklärte die Kündigung am 10. Juni 2010 für unverhältnismäßig und damit für rechtswidrig. Der juristische „Erfolg“ ist auch ein Ergebnis der vielfältigen Solidaritätsarbeit für Emmely. Die verschiedenen Zugänge und Perspektiven der Auseinandersetzung mit (Kaufhaus-) Konzernen ist Thema dieses Sammelbandes.

5.    Darüber hinaus hat der Verlag AG SPAK Bücher hat dieses Jahr viel veröffentlicht:
Bereits 10 neue Bücher sind in diesem Jahr erschienen. Eine Liste findet ihr unter www.agspak-buecher.de  

6.    Auch wenn sonst dieses Jahr nicht viel los war, ist eure Unterstützung wesentlich. Im Verlag merken wir die Sorgen der Menschen in sinkenden Bestellzahlen. Umso wichtiger ist es weiterhin mit unseren Bücher in der Diskussionen mitzumischen.
 


Sozialpolitische Gesellschaft e.V.
Dorfstr. 25, 88142 Wasserburg/Bodensee
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Protokoll der Mitgliederversammlung der Sozialpolitischen Gesellschaft 7. November 2010 um 10 Uhr
im Café Buch-Oase, Germaniastraße 14, 34119 Kassel Vorderer-Westen

Anwesend Dieter Koschek, Norbert Preusser, Tiedeke Heilmann, Gertrud Salm, Wolf-Dieter Klein, Florian Johanning; entschuldigt Hannelore Zimmermann, Marga Mitterhuber, Annette Schlemm, Heinrich Haussmann


Tagesordnung:

1.    Begrüßung, Feststellung der Beschlussfähigkeit, Benennung von Versammlungsleitung und Protokollführung.
2.    Bericht des Vorstandes
3.    Bericht des Kassenwartes
4.    Entlastung des Vorstandes
5.    Neuwahlen des Vorstandes
6.    sonstiges

Mitgliederversammlung

1.    Die Versammlung wählt Hannelore Zimmermann als Protokollantin und Dieter Koschek zum Versammlungsleiter. Begrüßung der Mitglieder durch Dieter Koschek, die Mitglieder wurden ordnungsgemäß eingeladen, die Tagesordnung akzeptiert.

2.    Bericht des Vorstandes
Der Vorstand berichtet von gleichbleibenden Mitgliederzahlen. Gefördert wurden 2010 der  AD SPAK Bücher mit 2000 € Zuschuss für die Buchproduktion, die AG SPAK hat 2000 € erhalten und für die Bibliothek Rolf Schwendter wurden 150 € ausgegeben. Bis Anfang November 2010 wurden insgesamt 4.150 € ausgegeben. Die Beiträge belaufen sich 2009 auf 4.225 € (bei 80 zahlenden Mitgliedern) und 2010 auf 4.025 €. Der Kontostand beträgt rund 7.000 €, die für eine größere Veranstaltung angespart werden.
    Die Arbeit von AG SPAK Bücher und AG SPAK wurde ausführlich vorgestellt. Siehe den     beigelegten Bericht.

3.    Kassenprüfung: Wolf-Dieter Klein hat die Kasse geprüft, keine Unregelmäßigkeiten finden können.

4.    Tiedeke Heilmann beantragt die Entlastung des Vorstandes. Der Vorstand wird mit 3 Ja-Stimmen und 2 Enthaltungen entlastet.

5.    Norbert Preuss schlägt Tiedeke Heilmann als Wahlleiter vor, einstimmig mit 4 Ja-Stimmen und einer Enthaltung angenommen. Tiedeke Heilmann schlägt Hannelore Zimmermann, Dieter Koschek, Marga Mitterhuber und Gertrud Salm als Vorstand vor, die Kandidaten sind damit einverstanden, auf der Wahlliste zu stehen. Über den Vorstand wird insgesamt abgestimmt. Die Kandidaten werden einstimmig mit 3 Ja-Stimmen und zwei Enthaltungen gewählt. Tiedeke Heilmann gratuliert dem Vorstand zur Wiederwahl.

6.    Sonstiges
    SOPOFO 2011: Geschichte der Zukunft
    Karl-Heinz Simon schlägt einen Termin möglichst im November 2011 vor, Wolf-Dieter Klein würde eine warme Jahreszeit bevorzugen. Da Rolf Schwendter bei der Tagung anwesend sein soll, da es ja auch um sein Buchprojekt im weitesten Sinne gehen wird, muss der Termin mit ihm abgeklärt werden, Karl- Heinz Simon übernimmt die Aufgabe.
    Gertrud Salm wird ein Exposé für die Eröffnung erstellen und an die Geschäftsstelle senden. Es geht darum, die Arbeit der Ag Spak, ihre vorauseilenden Maximalforderungen und die Umsetzung in den Mainstream des täglichen, sozialen Leben und der Gesetzgebung aufzuzeigen und die Zukunft der sozialen Bewegung zu skizzieren, mit den Personen, die die soziale Bewegung gerade ausmachen. Dazu können auch die Buchtitel des AG Spak-Verlages helfen.
    Tiedeke Heilmann wird nach ein paar Fixpunkten der Arbeit der AG Spak in seinem Archiv suchen.
Heinrich Hausmann und Hans Will sind anzusprechen, Heinz und Trudi ebenfalls. Im Frühjahr wird sich eine Vorbereitungsgruppe noch einmal treffen.
Verteilt werden folgende Themen vorbereitend bearbeitet:
1.    Gertrud Salm: Psychiatrie, Antipsychiatrie
2.    Dieter Koschek: Minimalkonsens
3.    Norbert Preusser (ungern, aber doch): Die Anfänge der AG Spak in Wiesbaden,     Betreuungsrecht
4.    Wolf-Dieter Klein: Jugendwohngemeinschaften, Jugendumweltbewegung
5.    Anneliese Meier (anfragen): Krüppelbewegung
6.    Tiedeke Heilmann: Buchveröffentlichungen, Materialmappen

Desweiteren stellt Wolf-Dieter Klein den Antrag auf 3000 € Zuschuss an die SG. Diese Summe braucht der Verein „ Förderverein Küstenakademie – Neue Chance“, um ein Haus, das der Verein erwerben möchte, behindertengerecht umzubauen.  Das Objekt soll für die Aktivitäten „Neue Chance“ verwendet werden  Die 3000 € sollen auf Darlehensbasis, als 50% Teil-  oder als Vollförderung durch die SG erteilt werden.
Tiedeke Heilmann lehnt den Antrag ab, weil die SG Infrastruktur und Vernetzung fördern, nicht aber Einzelprojekte. Gertrud Salm sieht die finanziellen Mittel nicht, diese Projekt zu fördern, Norbert Preusser schlägt einen zinslosen Kredit vor, wobei die Rückzahlmodalitäten geregelt werden müssen und eine Person für die Rückzahlung bürgen muss.
Tiedeke Heilmann beantragt: Wenn der Verein auf seiner Mitgliederversammlung Ende November seinen Antrag aufrechterhält, dann soll der Vorstand einen Darlehensvertrag  entwerfen, aus dem eine garantierte 100% Rückzahlung mit einem Termin der Fälligkeit hervorgeht.
Der Antrag wurde mit einer Gegenstimme angekommen.
Dieter Koschek beschloss die Versammlung um 12.30 Uhr
Protokollantin                    Versammlungsleitung
Hannelore Zimmermann            Dieter Koschek
Anlage Bericht der AG SPAK
 


Sozialpolitische Gesellschaft e.V.

Protokoll Mitgliederversammlung

Sonntag, den 7. September 2008, 10 Uhr

Tagungshaus Niederkaufungen, Kirchweg 1, 34260 Kaufungen

Anwesende Mitglieder: Rolf Schwendter, Eberhardt Göpel, Gertrud Salm, Heinrich Haussmann, Marlis Cavallaro, Anette Schlemm, Dieter Koschek, Tiedeke Heilmann, Marga Mitterhuber, Hannelore Zimmermann, Wolf-Dieter Klein Nichtmitglieder: Michael Vogelsang, Waldemar Schindowski, Richard Schmid. Als Versammlungsleitung wurde Dieter Koschek und als Protokollführung: Hannelore Zimmermann vorgeschlagen und einstimmig gewählt.

Es wurde ordnungsgemäß eingeladen und die Mitgliederversammlung ist beschlussfähigkeit.

1. Bericht des Vorstands:

Dieter Koschek berichtet über die Aktivitäten der letzten zwei Jahre. Höhepunkt war sicherlich das SOPOFO 2008 der letzen beiden Tage. Im Wesentlichen hat die Sg die Infrastruktur der AG SPAK und von AG SPAK Bücher gefördert.

Mitglieder
120 Mitglieder sind es noch, die 4775 € Beiträge einzahlen. Davon leben wir.
Sozialpolitische Akademie (SPAK)
2007 machten wir nur Werbung im Internet und über leibi.de. In Wasserburg fanden statt: Clownseminar, Die Medienseminare (Photoshop, Indesign und webdesign) in Steinheim fanden alle statt.Wir kooperierten auch mit Ibpro in München bei Seminarwerbung.2008 nahmen die Aktivitäten weiter ab. Gründe waren Arbeitsüberlastung in Steinheim und mangelnde Nachfrage in Wasserburg. Weitergeführt wurde die Kooperation mit IBPro. Eine Weiterentwicklung wartet auf Mitstreiter.
Sozialpolitische Knoten
Zu rund 50 Drehpunktptojekten und Personen besteht Kontakt, die für die AG SPAK werben und ein informelles Netz bilden. Hier gibt es unseren neuen Selbstdarstellungsprospekt und Hinweise auf Tagungen und neue Bücher.
Forum:sozialpolitik
02.2007 Neue Genossenschaften braucht das Land
07.2007 Du bist immer irgendwie gefangen
12.2007 Erwerbslose in Bewegung.
04.2008 Das Uelzener Projekt
07.2008 SOPOFO 2008
agspak-bücher
2007 stabilisierte sich der Umsatz. 17 Neuerscheinungen und Wiederauflagen sind sehr beachtlich. Besonders zu erwähnen ist die Reihe Community Development mit der Hochschule München. Wir waren wie immer auf der Buchmesse und der Linken Literaturmesse mit einem Bücherstand vertreten, auf dem Sozialforum in Cottbuss, sowie bei Veranstaltungen der Hochschule München. 2008 haben wir bislang Mühe den Umsatz zu erhalten. Wir arbeiten dran.

Deutsches Sozialforum Cottbus 18. –21. Oktober2007

 

Büchertisch mit Dieter.
Kinder- und Jugendplan
Florian und Wolf-Dieter führten auch 2007 und 2008 Kurse und Seminare für Menschen mit geistiger Behinderung durch, sowie Begegnungen mit „normalen“ Menschen. Eine Überprüfung durch das Ministerium verlief ohne Probleme.

Büro für Soziale Innovationen
Die Förderung lief aus. Das Büro mit Heinrich Haussmann arbeitet weiter und unterstützt Innovationen und Projekte in und um Nürnberg. Neu ist das WIGWAM.

 

TAK AÖ

Eine Wiederbelebung in Könnern scheint in den Startlöchern stecken geblieben zu sein. Ein Seminar fand im Herbst 2007 statt, jedoch ist keine weiteres geplant. Eine neue AG hat sich bei attac gegründet. Auch geht von der Bewegungsakademie Impulse für eine Weiterarbeit zu solidarischer Ökonomie aus.

Wichtigstes vereinsinternes Ziel ist auch weiterhin die Stabilisierung der Mitgliederzahlen, was durch eine intensivere Betreuung (Stichwort SPAK-arbeiter) erreicht werden soll.

2. Bericht des Kassenwartes:

Eingaben-Ausgaben-Rechnung 2006 und 2007 für SG wurden vorgelegt. (s. gesondertes Blatt) Im den Jahr fand finanztechnisch nicht viel statt, Heinrich Haussmann wurde als Kassenprüfer wiedergewählt.

3. Entlastung des Vorstandes

Heinrich Haussmann stellt den Antrag auf Entlastung – keine Gegenstimmen, keine Enthaltungen - damit ist der Vorstand entlastet.

4. Neuwahlen des Vorstandes

Der gegenwärtige Vorstand (Dieter Koschek, Hannelore Zimmermann, Marga Mitterhuber, Gertrud Salm) stellt sich wieder zur Wahl. Sie wurden einstimmig wiedergewählt.

5. Sonstiges

Dieter Koschek soll sich verstärkt um die Mitgliederpflege kümmern und die Information der Mitglieder sicherstellen. Darüber hinaus wird ich nicht viel machen lassen. Angeregt wurde eine Rolf Schwendter Bibliothek zu erstellen mit seinen Veröffentlichungen, Rundschreiben und so weiter.

Neu-Ulm, 10. Oktober 2008

Dieter Koschek Hannelore Zimmermann

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 Sozialpolitische Gesellschaft e.V. Protokoll Mitgliederversammlung 26. November 2006, Berlin

Anwesende Mitglieder: Heinrich Haussmann, Elisabeth Voss, Marlis Cavallaro, Petra Dadda, Dieter Koschek, Bernd Nicolaisen, Tiedeke Heilmann, Marga Mitterhuber, Hannelore Zimmermann Nichtmitglieder: Michael Vogelsang, Waldemar Schindowski Im Umfeld des Kongresses wurden folgende Mitglieder gesehen: Willy Schwarz, Hans-Gerd Nottenboom, Burghard Flieger, Gisela Notz

Als Versammlungsleitung wurde Dieter Koschek und als Protokollführung: Hannelore Zimmermann vorgeschlagen und einstimmig gewählt. Es wurde ordnungsgemäß eingeladen und die Mitgliederversammlung ist beschlussfähigkeit.

 1. Bericht des Vorstands:
Dieter Koschek: Jahresberichte 2004, 2005 und 2006 SG (siehe gesondertes Papier) Neben dem Sozialpolitischem Forum 2004 wurde im Wesentlichen die Infrastruktur der AG SPAK und von AG SPAK Bücher gefördert. Hier besonders die Initiative Sozialpolitische Akademie. Zudem der Start des Büros für Soziale Erfindungen in Nürnberg.

 2. Bericht des Kassenwartes:
Eingaben-Ausgaben-Rechnung 2004 und 2005 für SG wurden vorgelegt. (s. gesondertes Blatt) Im Jahr 2004 fand finanztechnisch nicht viel statt, jedoch wurde in 2005 die Beiträge zweimal eingezogen, so dass jetzt ein aktueller Stand gegeben ist. Der Verein hat 130 zahlende Mitglieder. Heinrich Haussmann wurde als neuer Kassenprüfer gewählt.

3. Entlastung des Vorstandes
Heinrich Haussmann stellt den Antrag auf Entlastung – keine Gegenstimmen, keine Enthaltungen - damit ist der Vorstand entlastet. 

4. Neuwahlen des Vorstandes
Der gegenwärtige Vorstand (Dieter Koschek, Hannelore Zimmermann, Marga Mitterhuber, Gertrud Salm) stellt sich wieder zur Wahl. Sie wurden einstimmig wiedergewählt. 

5. Sonstiges
Eine ausführliche Berichtsrunde der Anwesenden führte zu einem Stimmungsbild der Aktivitäten. Die Beteiligung beim Kongress „Solidarische Ökonomie“ wurde als positiv empfunden. Einen Anlass für weitere über das bestehende hinausgehende, gemeinsame Aktivitäten wurde nicht gesehen. Heinrich stellte Dainsdorf und Langenaltheim als Kooperationspartner für die Akademie vor. Der TAK AÖ will sich bei einem Seminar in der Attac-Villa Könnern vom 27. –29. April 2007 treffen. Das soll auch der Termin für das nächste Ekoll sein.

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SG und AG SPAK 2005-2006 Bericht

Sozialpolitische Gesellschaft
Das Konto ist geklärt und die Beiträge 2004, 2005 und 2006 wurden eingezogen. Auf Rechnungen und Rundschreiben gab es gute 28 Rückmeldungen. Leider traten auch gleich 12 Mitglieder aus.  Ca. 130 Mitglieder sind es noch, die etwa 5000 € Beiträge einzahlen. Davon leben wir. Gefördert wurde in 2006 die AG SPAK, AG SPAK Bücher und das Büro für soziale Innovationen in Nürnberg.

Sozialpolitisches Forum 2006
Aufgrund des Aktivenmangels beschlossen wir uns in den Kongress „Solidarische Wirtschaft einzubringen. Siehe dazu das letzte forum:sozialpolitik und die website www.solidarische-oekonomie.de. Für 2007 wurde bereits ein Nachbereitungstreffen für Januar einberaumt und wir wollen uns dort weiterhin engagieren. Für das Jahr 2008 werden Ideen gesucht wie wir uns unseren Kräften gemäß engagieren können. Themen können eingebracht werden!

Sozialpolitische Tagungen
Erinnert sei an die Gesundheitstagung mit Siggi Dierke 2005 in Uelzen und an das Thema 2006 Gratisökonomie mit Frauke Hehl (workstation Berlin) in Kassel.

Sozialpolitische Akademie (SPAK)
Im Jahr 2005 wurden 2000 sehr schöne Flyer mit Schwerpunkt Süddeutschland verschickt. Das Seminar Community Organizing fand mit 8 Teilnehmern statt. Arbeit, Arbeit, Arbeit fiel leider aus. Der zweite Forumtheater-workshop fiel ebenfalls aus. Entdecke den Clown in dir ist ein altbekannter Renner. Die Kooperationsseminare mit IPRO taten sich sehr schwer und wir haben die wenigen TeilnehmerInnen nach München umgeleitet. Die workshops in Steinheim fanden alle im kleinen Rahmen statt. Im 2. Jahr konzentrierten wir uns auf punktuelle Werbung. In Wasserburg fanden statt: Clownseminar, Hartz IV-Seminar und ein reduziertes zu sozialer Bewegung. Die Medienseminare (Photoshop, Indesign und webdesign) in Steinheim fanden alle statt. Die Medienseminare werden auch 2007 stattfinden. Für andere Seminare suchen wir noch Anregungen und Lösungen.


Forum:sozialpolitik
05.05 Schwerpunkt „Forumtheater“ hat sogar Resonanz hervorgerufen
05.01. Sozialforum Erfurt,
06.10 Wie wollen wir wirtschaften?
07.02. Neue Genossenschaften braucht das Land

Unser schriftliches Mitteilungsblatt erscheint immer seltener, wir halten es aber nach wie vor für sehr wichtig zur Wahrnehmung der AG SPAK und der SG, sodass wir uns anstrengen wollen und es wieder öfters erscheinen zu lassen.

agspak-bücher
Seit September 2005 arbeitet Dieter im Verlag drei Tage im Monat mit und macht Öffentlichkeitsarbeit. Der Umsatz stieg in 2006 um 20 Prozent.
Neuerscheinungsflyer 2005 und 2006
21 Neuerscheinungen bzw. Neuauflagen wurden herausgegeben. Dazu drei CD Rom Editionen „Alternative Ökonomie“, „Armut und Sozialstaat“ und „Gemeinswesenarbeit“.
Neuer webshop mit neuer Adresse: www.agspak-buecher.de
Wir waren immer auf der Buchmesse und  der Linken Literaturmesse mit einem Bücherstand vertreten, sowie auf dem Sozialforum in Erfurt und dem Kongress „Solidarische Ökonomie“ in BerlinInternetseiteLeider hat die Modernisierung nicht geklappt, obwohl Waldemar und Dieter extra in Frankfurt waren, Vielleicht...Aber auch in 2006 immer noch die alte, aber eine Neugestaltung wurde angedacht und im kleinen auch bereits begonnen. Die elektronische Ausgabe von forum:sozialpolitik ist aus personellen Gründen nicht aufrecht zu erhalten.

newsletter
Der monatliche email-Newsletter „Neues aus der AG SPAK und ag spak bücher“ hat inzwischen über 2000 Empfänger und kommt gut an.Deutsches Sozialforum Erfurt  14. –17. Juli 2005
Büchertisch mit Dieter, Waldemar und Hannelore

Bundeskongress soziale Arbeit Münster 22. –25. September 2005
Leider gab es keinen Platz für einen Büchertisch, so dass wir dort nicht präsent sein konnten.

Kinder- und Jugendplan
Florian und Wolf-Dieter führten in beiden Jahre Kurse und Seminare für Menschen mit geistiger Behinderung durch, sowie Begegnungen mit „normalen“ Menschen.

Büro für Soziale Innovationen
Heinrich Haussmann hat nun ein Büro in ENOZ, gefördert von der SG für ein Jahr.   Er arbeitet dort für Tauschring Nürnberg, Regiogeld, Der Cent des Merlin, etc Das Büro ist dann im September 2006 umgezogen in Bürogemeinschaft mit dem Tauchring Nürnberg und die Förderung mit monatlich 50 € endete damit.

 TAK AÖ
Auf dem Treffen 2005 in Kassel wurde die Beteiligung beim Kongress „Solidarische Ökonomie“ beschlossen. 

Ausblick auf 2007
Die Akademie wird weitergeführt mit den Seminaren in Steinheim und Wasserburg.Ein Treffen in Könnern ist geplant.
Im Verlag sind mit der Reihe Schriftenreihe Gemeinwesenarbeit und Lokale Ökonomie, in Zusammenarbeit mit der FHS München, mehrere Veröffentlichungen geplant.
Zur Ausstellung „Bildnis eines behinderten Mannes“ in Österreich ist bereits der Ausstellungskatalog erschienen, ein Wissenschaftlicher Sammelband wird folgen. Zusammen mit Norbert Preusser als Lektor arbeiten wir an Rolf Schwendter „Geschichte der Zukunft“ 3. Band.
Weitere Projekte sind noch nicht spruchreif, verfolgt wird aber die Reihe „Soziale Bewegungen“.
Das „Forum:Sozialpolitik“ soll wieder regelmäßiger erscheinen, ein neuer Selbstdarstellungsprospekt ist geplant, die Internetseite soll eine historische Seite erhalten (Geschichte der AG SPAK, Sozialpolitische Manifeste, Rückblick auf Sozialpolitische Foren, etc).
Als Beteiligung ist wieder geplant: Bundeskongress sozialer Arbeit, Sozialforum,...
Wichtigstes vereinsinternes Ziel ist die Stabilisierung der Mitgliederzahlen, was durch eine intensivere Betreuung erreicht werden soll.
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Sozialpolitische Gesellschaft - Protokoll Mitgliederversammlung 28. März 2004

Anwesende Mitglieder: Marlis Cavalaro, Rolf Schwendter, Petra Dadda, Dieter Koschek, Gertrud Salm, Tiedeke Heilmann, Hannelore Zimmermann. Nichtmitglieder: Richard Schmid, Waldemar Schindowski

1. Begrüssung
Dieter Koschek begrüßt die anwesenden Mitglieder und stellt die Beschlussfähigkeit der Versammlung fest. Die Mitglieder wählen zum Versammlungsleitung: Dieter Koschek und zur Protokollführung: Hannelore Zimmermann

2. Bericht des Vorstands:
Dieter Koschek: Jahresbericht 2003 SG / AG SPAK (siehe gesondertes Papier)
Rolf und Gertrud klären im April/Mai in Kassel die Fragen zum Konto.
Reflexion über das SoPoFo:

- mangelnde Teilnahme (Konkurrenztermine, zu teuer. Kann die SPAK noch mobilisieren?)
- anderer Aufbau, um ein Thema einmal auf einer Tagung auch durcharbeiten zu können. Keine Riesenthemen, nicht zu viele Themen anbieten ?-? große inhaltliche Breite lockt mehr Sozialengagierte an.
- andere Veranstaltungen sollten genutzt werden (z.B. attac, BAG soziale Arbeit...)

Rolf bietet an ein nächstes Forum wieder in Kassel organisieren zu können, bei minimalen Kosten.

3. Bericht des Kassenwartes:
Eingaben-Ausgaben-Rechnung 2003 für SG und AG SPAK (s. gesondertes Blatt) Der Kontostand belief sich Ende Februar 04 auf 6232,05 €. In 2004 werden wieder ca. 5000 € Mitgliederbeiträge erwartet.
Die Versammlung beschloß die Förderung der AG SPAK mit 2000 €, den Verlag SPAK-bücher mit 2000 €. 5000 sollten als Rücklage für das SOPOFO gelten.

4. Entlastung des Vorstandes
Rolf Schwendter stellt den Antrag auf Entlastung – keine Gegenstimmen, keine Enthaltungen - damit ist der Vorstand entlastet, vorbehaltlich der Kassenprüfung.
5. Neuwahlen des Vorstandes
Der gegenwärtige Vorsstand stellt sich wieder zur Wahl. --? Einstimmig wiedergewählt

6. Sonstiges

nächstes SoPoFo: 2005/2006, eher Frühjahr 2006 oder auch später (tagungsgünstigen Monat wählen)
nächstes E-Koll 5.-7.November in Uelzen, Thema „Gesundheitsreform"

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Auszüge aus dem Protokoll der SG-Mitgliederversammlung 28. Sept. 2002 in Kassel 

Bericht des Vorstandes
In den letzten 3 Jahren ist nicht viel zu berichten, Aktivitäten eher regional, überregional wenig angestoßen, was auch mit der finanziellen Lage der AG SPAK zu tun hat, die die Zuschüsse der SG benötigt hat. Wenig Resonanz auf die Mitglieder-Werbeaktionen der vergangenen Jahr.
220 Mitglieder, 6 unbekannt Verzogene, von 200 Mitgliedern haben wir in den letzten Jahren so keine Rückmeldung mehr bekommen. Das liegt sicherlich auch daran, dass die SG selbst keine eigenständige inhaltliche Arbeit mehr machen konnte (Fachgruppen). Von Kassel einmal abgesehen, haben sich regionale Zusammenhänge nicht gehalten.
Diskussion über die möglichen Perspektiven, aber auch die Schwierigkeiten z.B. bei der Mitgliederwerbung (etwa 1% der Beworbenen werden Mitglieder). Es fehlt das Prickelnde, das zur Mitgliedschaft reizt. Solidarstruktur, aber auch Klappern. SG fördert einen losen Verband namens AG SPAK und damit ist die Förderung alternaiver sozialpolitischer Initiativen gelungen.
Die Außenwahrnehmung ist der Verlag, das Programm zeigt über die Jahre hinweg die inhaltliche Ausrichtung bzw. Entwicklung. Welche Vorteile hat die SG von der Förderung der AG SPAK? Vielleicht sollte bei allen Veröffentlichungen die Nähe zwischen SG und AG SPAK verdeutlicht werden.
Rolf Schwendter kandidiert nicht weiter als Vorstand.
Dank an Rolf Schwendter für die langjährige Mitarbeit in der SG.
Harald Riebold kandidiert nicht weiter als Vorstand.
Verein ist immer noch in München eingetragen. Freistellungsbescheid liegt aktuell beim Finanzamt. Harald Riebold macht die Abbuchung der diesjährigen Mitgliederbeiträge und schließt das aktuelle Geschäftsjahr ab, bevor er alles dem neuen Vorstand übergibt. Dank an Harald Riebold für seine 11-jährige Tätigkeit als Kassenwart bei der SG.
Der Mitgliedsbeitrag wird auf 50 Euro für Normalverdiener und für 25 Euro für Studenten, Arbeitslose etc. festgelegt. Einstimmig beschlossen.
Die GS von AG SPAK und SG soll zum Jahresende zusammengelegt und von Dieter Koschek ab 1.1.2003 in Wasserburg übernommen wird.
Der neu gewählte Vorstand besteht aus Hannelore Zimmermann, Marga Mitterhuber, Gertrud Salm und Dieter Koschek
Kassenprüfer: Heinrich Hausmann, Marlis Cavalaro
Dank an Wilmar Weitkuhn für die langjährige Vorstandsarbeit.

Haushaltsplanung 2003
Etwa 12000 Euro stehen zur Verfügung. Es seht evtl. ein SoPoFo an è ca. 5000 Euro. Die Mitgliederversammlung will eine Unterstützung einer inhaltlichen Großveranstaltung wie zu Sozialer Stadt  und eine etwa gleichbleibende Unterstützung der AG SPAK wie in den vergangenen Jahren. Vorschlag Marlis: das SoPoFo im Rahmen des Deutschen Sozialforums zu veranstalten.
Vorschlag Splitting von Tilo: das eine tun und das andere nicht lassen. Steht da AG SPAK oder SG drauf?
Aussprache
Ist SG = AG SPAK? Leuchtet das Schild AG SPAK und SG noch genügend, wenn wir weitere Kooperationen mit Organisationen eingehen. Vorstand soll darauf achten, dass SG und AG SPAK kenntlich bleiben und nicht mehr als notwendig gefördert wird. Beim Dt. Sozialforum sind wird die AG SPAK nur eine unter vielen Organisationen sein è d.h. das kann nicht das SoPoFo sein, sondern nur eine andere Kooperationstagung. Also bleibt noch die BAG Soziale Stadt bei der wir inhaltlich einbringen, unter der Bedingung, dass das Logo AG SPAK und SG erscheint. Alleine bringen wir wahrscheinlich kein SoPoFo auf den Weg.
Wir laden die BAG zum SoPoFo ein. Wenn wir von der Finanzierung her ein Tagungshaus wählen können, dann können wir das SoPoFo ein. Es müsste eine thematischen Zuspitzung im Sinne der AG SPAK geben. è „Soziale Stadt von unten“ + inhaltliche Fachkompetenz (interkulturell, soziale Ökonomie, Tauschringe, Selbstorganisation etc.)
Genau diese speziellen Themen müssten von uns auch in die Deutsche Sozialforum eingehen.
- Wir klinken uns in die Kooperation mit BAG Soziale Stadt ein, wenn es geht machen wir es zusammen mit der BAG, wenn es nicht geht, dann machen wir es alleine.
- Wir klinken uns auch ins Deutschen Sozialforum ein. Hierzu sollten wir Mittel einbringen. Unterstützer sollen einen Beitrag in den Unterstützefonds einbringen.
Vorschlag die Präsentation und Diskussion im Internet verbessern. Die SG sollte einen Auftritt haben, auch wenn es etwas Geld kostet.

 

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Neuer Vorstand der sozialpolitischen Gesellschaft
gewählt auf der Mitgliederversammlung September 2002

             Vorstand2.JPG (1312998 Byte)

von links nach rechts:

Hannelore Zimmermann (Sozialarbeiterin, PR-Fachfrau): ist seit vielen Jahren in der AG SPAK engagiert und organisiert heute den Verlag der AG SPAK zusammen mit ihrem Partner. In der Anfangszeit der SG war sie schon einmal Mitglied im Vorstand. Beruflich befasst sie sich mit allen möglichen Themen und Arbeitsfeldern rund ums Publizieren und hierin wird voraussichtlich auch ein Schwerpunkt ihrer Vorstandstätigkeit liegen.
Digitaldurck Leibi.de ,Hannelore Zimmermann, Holzheimer Str. 7, 89233 Neu-Ulm, Tel. (07308) 919094, Fax (07308) 919095

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Gertrud Salm, lebt mit Töchtern und Wohngemeinschaft in Kassel, ist seit 25 Jahren bei AG SPAK mehr oder (zeitweise) minder aktiv, arbeitet als freie Journalistin, Sozialberaterin und Betriebsrätin. Sie beschäftigt sich mit der Frage der Mitbestimmung, mit Öffentlichkeitsarbeit in sozialen Institutionen und schätzt die Kulturarbeit mit Verrückten und Normalen. Die fröhliche Wissenschaft des Gemeinschafts- und Alltagslebens ist ihr Lieblingsthema.
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 Marga Mitterhuber, lebt in Finning am Ammersee, gemeinsam mit Tilo Klöck und den beiden Kindern Vinzenz und Zoe. Studium der Sozialpädagogik, langjährige Bildungsreferentin der AG SPAK, seit mehreren Jahren freiberuflich in der sozialwissenschaftlichen Forschungsarbeit tätig und im Rahmen des Bund-Länder-Programmes Soziale Stadt an der Weiterentwicklung von Projekten der Quartierskoordination beteiligt. Geschäftsführerin und Studienkoordinatorin des Masterstudienganges Gemeinwesenentwicklung, Quartiersmanagement und Lokale Ökonomie.
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Dieter Koschek, Wasserburg/Dornbirn, ist Mitarbeiter beim Projekt Eulenspiegel – dort Wirt, Kellner, Putzmann, Koch, Redakteur, Kulturmanager, dazu ehrenamtlicher Geschäftsführer von AG SPAK, Sozialpolitische Gesellschaft und das seit vielen Jahren. Er engagiert sich in weiteren sozialen Vereinigungen wie Arbeitslosenselbsthilfe Lindau, Aktionskreis lebendige Kultur u.ä.

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Mitgliederrundbrief Mai 2003

 Guten Tag, liebe Freundinnen und Freunde, sehr geehrte Damen und Herren!

 Endlich ist es soweit, die bürokratischen Dinge sind auf dem Weg und der neue Vorstand hat auch schon getagt: Wir möchten uns hiermit nochmals vorstellen:

Ein ausführliches Protokoll der Mitgliederversammlung findet Ihr/sie unter www.agspak.de/aktuelles.htm

 Informationsfluss

Den möchten wir gerne intensivieren. Dazu wäre es gut, wenn wir von allen Mitgliedern eine email-Adresse bekommen könnten, um dann schnell und günstig zu informieren. Bitte schicken Sie ihre email-Adresse an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Mitglieder

Nachdem ich nun die verschiedensten Listen und Ordner abgeglichen habe haben wir 227 Mitglieder (Stand 18. Mai 2003). Davon sind derzeit 39 unbekannt verzogen. 17 Mitglieder, die unbekannt verzogen sind, zahlen jedoch überraschenderweise per Lastschrift ihren Beitrag, was uns sehr erfreut.

Eine aktuelle Liste der Mitlieder liegt bei. Ich bitte bei den unbekannt Verzogenen zu schauen, ob der Eine oder Andere nicht die neue Adresse weiß und mir mitteilen kann. 

Eintritte

Ein Mitglied ist beigetreten. 

Austritte

Seit Dezember 02 sind drei Mitglieder ausgetreten.

 Dank an Rolf Schwendter und Harald Riebold

Rolf ist ja nun in den richtigen Ruhestand gegangen und die große, sehr schöne Abschiedsgala in Kassel war bereits. Rolf wird jetzt mehr in Wien anzutreffen sein; er hat uns aber seine Mitarbeit und Unterstützung zugesagt und übernimmt auch Aufgaben. Man konnte ihn auf dem Entscheidungskollektiv der AG SPAK in Wasserburg Ende März 03 sehen und hören, auf dem Weg von Kassel nach Wien. Wir hatten den Eindruck, dass es ihm richtig gut geht. Er fühle sich wie in einem verlängerten Urlaubssemester, meinte er sichtlich entspannt. In Wien dann war er auf Mitgliederversammlung der Interessengemeinschaft Freies Theater zu erleben und bei diversen Aufführungen des 1. Wiener Lesetheaters.

Wir hoffen sehr, dass Rolf sich in seinem neuen Zustand weiterhin wohl fühlt und noch viele Basisinitiativen mit seinem Wissen und seinem Engagement unterstützen und initiieren kann.

Harald will sich mehr seinen spanischen Leidenschaften und anderen Musendingen zuwenden. Wir bedanken uns bei ihm und bei Rolf für die gute, nachhaltige Vorstandsarbeit und hoffen, ihre Tätigkeit würdig fortsetzen zu können.

Was 2003 noch geschehen soll:

 - 2 –3 Rundbriefe an Mitglieder und MutliplikatorInnen
- vierteljährliche Aktualisierung der www.agspak.de/aktuelles.htm
- SPAK-Kontakt in Wasserburg
- Beteiligung an der Diskussion über ein Deutsches Sozialforum
- Beteiligung an der attac-Sommerakademie 1.- 6. August 03 in Münster
- SPAK-Kontakt in Kassel, in den Bundeskongress Soziale Arbeit 25. –27.9. 2003 eingebunden
                              www.bundeskongress-soziale-arbeit.de
In Vorbereitung: 26. - 28.3.2004 Sozialpolitisches Forum  „Soziale Stadt von unten“ DGB-Bundesjugendschule Oberursel

 Geplante Bücher im SPAK-Verlag

Bereits erschienen:
-          Mobile Gruppe Dortmund: Schwarzbuch DB
-          Kleine Reihe: Familie von Gisela Notz
In Vorbereitung:
-          Das Sozialgenossenschaft-Buch erscheint Mitte des Jahres
-          Solidarisches Wirtschaften: Alternative Ökonomie- Das zweite Jahrbuch wird vorbereitet mit dem Schwerpunkt ist Italien (deutsch-englische Ausgabe?).
Weitere Projekte:
-          Evtl. Behinderung und Wohnen
-          fib Marburg: geistige Behinderung
-          Gemeinwesenarbeit: Soziale Stadt ( Festschrift für Oelschlägel ist in Vorbereitung, sie
      könnte evtl. der GWA 6 Band werden. Die 1. Auflage ist vergriffen.)
-          3. Welt-Bildungsarbeit: wird überarbeitet
-          Unternehmen Grün: Soziale Innovationen ist in Arbeit

 forum: sozialpolitik Juni 2003

Unter www.agspak.de/aktuelles ist die Juni-Ausgabe im Netz mit Nachrichten zu

Existenzgeld
Agenda 2010
Deutsches Sozialforum
Bundeskongreß Sozialer Arbeit

 Mitgliederwerbung

Im Herbst haben wir einen Aufruf zur Mitgliedschaft mit dem SPAK-Bücher Gesamtverzeichnis versandt und ein Mitglied gewinnen können. Das ist keine fette Ausbeute, es könnten mehr sein. Deshalb versuchen wir es nun mal mit der direkten Werbung. Ein Faltblatt liegt diesem Brief bei. Seid so freundlich und kopiert und verteilt es. Das Exemplar kann aber auch persönlich an eine Kandidatin für die Sozialpolitische Gesellschaft mit der wärmsten Empfehlung zur Mitgliedschaft weitergegeben werden.

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Wer ist online

Aktuell sind 84 Gäste und keine Mitglieder online

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