Konvergenz & Kollaborative Konsum- und Produktionsformen

Freitag, 04.03.2016 2016, 18.00 Uhr - 21.00 Uhr

Supermarkt, Mehringplatz 9, 10969 Berlin

Referent/inn/en

Mit:

Michel Bauwens (Commons Strategies Group und Foundation for P2P Alternatives, Chiang Mai, Thailand)

Ela Kagel (Kuratorin und Gründungsdirektorin des Supermarkt)

Thomas Dönnebrink (OuiShare.net Connector für Berlin und Deutschland)

Sprache: Englisch

Eine Veranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung in Zusammenarbeit mit Supermarkt, SharingBerlin & Ouishare in Berlin

Information:

Joanna Barelkowska, E-Mail, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!" class="cmp_parsed_email" data-ce-class="Emails">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Telefon +49(0)285 34 -306

Anmeldung erforderlich per email an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!" class="cmp_parsed_email" data-ce-class="Emails">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Dieser Workshop bietet Akteur/innen und Interessierten einen Raum, Ideen und Vorstellungen sowie Schnittmengen zwischen kollaborativer Ökonomie, dem Genossenschaftswesen und der Open Source/Data Bewegung zusammenzudenken und weiterzuentwickeln.

Dabei verschieben die Veranstalter/innen den Fokus bewusst von kollaborativem Konsum hin zu kollaborativen und nachhaltigen Produktionsmodellen (frei, fair und nachhaltig). Die Sicht verschiedener Akteur/innen, wie Freiberufler/innen, Aktivist/innen (z.B. der Maker- und Share-Bewegung) u.a. soll dabei mit einbezogen werden. Aufgrund beschränkter Raumkapazitäten muss die Anzahl der Teilnehmer/innen auf 30 beschränkt werden.

Die demokratische Mitbestimmung in Betrieben und Unternehmen ist gesetzlich geregelt. Das Betriebsverfassungsgesetz ist ein wichtiger Bestandteil zur Demokratisierung der Wirtschaft. Mitbestimmung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer prägt die Unternehmenskultur, die Entscheidungsprozesse und den betrieblichen Alltag in großen Unternehmen. In der Ausbildung künftiger Manager kommt sie hingegen fast nicht vor, zeigt eine neue, von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Studie. Demokratische Prinzipien im Arbeitsleben derart auszublenden, stelle eine hoch problematische Lücke in den Inhalten von BWL-Studiengängen dar, warnen die Forscher. Die Studie stützt sich auf die Analyse der Ausbildungsinhalte von mehr als 50 Studiengängen an 25 Hochschulen, darunter die zehn größten Universitäten in Deutschland.

Die Studie im Wortlaut (PDF)

Wegweiser Bürgergesellschaft
Stiftung Mitarbeit
Ellerstr. 67
D-53119 Bonn

Telefon: (0228) 6 04 24-0
Telefax: (0228) 6 04 24-22

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www.wegweiser-buergergesellschaft.de

Der Wegweiser Bürgergesellschaft auf Facebook: www.facebook.com/wegweiser.buergergesellschaft

Lieber Freund*innen einer Solidarischen Ökonomie,

nach einem sehr bewegten Jahr möchten wir alle Interssierten zum diesjährigen Perspektivtreffen am 13.
Dezember 2015 nach Berlin einladen!
Ort: "Weltraum", Ratiborstr. 4, Berlin (U-Bahn bis Görlitzer Park, Bus M29 bis Glogauer Str., dann Glogauer überqueren und nächste links in die Ratiborstraße.
Zeit: Sonntag, 13. Dezember '15, 11-17h bzw. 18h
Wer kommt, möge sich bitte kurz per Rückmail anmelden, damit wir etwas planen können!

Vorschlag Ablauf P e r s p e k t i v - T r e f f e n Forum *SÖ
-⁠ So., 13.12., 11-⁠18h

11h B r u n c h
Gelegenheit zum Kennenlernen und Wiedersehen.
(Bitte kulinarische Klenigkeiten mitbringen - danke.)

13h Austausch über Folgeaktivitätn nach dem Solikon-Kongress samt
Wandelwoche (s. www.solikon2015.org [1])
-⁠ Sammlung Projektideen
-⁠ Strukturierung
* regional/⁠ bundesweit
* (Wissens-)Austausch innerhalb SÖ/ Öffentlichkeitsarbeit/ politische
Arbeit/ ökonomische Kooperation
-⁠ Auswahl/⁠ zeitliche Reihenfolge??
13.30h P a u s e
13.45h Kleingruppen-⁠Phase zu versch. Projekten, darunter
* Aktions-Monat (beim Transformations-Forum "TraFo" so besprochen) inkl.

Wandelwochen und "Messe"/"Märkte" sowie * solidarischer Direktimport (mit Klaus P. so angedacht), vermutlich
auch * Mapping, Projekt-⁠Filme und Kartierung als ein Dreiklang. Sprich: hier können sich auch einfach die Gruppen treffen, die ohnehin weitermachen wollen (ohne unbedingt am gesamten Treffen teilnehmen zu müssen).
16h Zusammentragen der Ergebnisse und nächste Schritte
17h Jährliche Mitgliederversammlung
18h E n d e

*SÖ Forum Solidarische Ökonomie e.V.
Kölnische Str. 183, 34119 Kassel, 0561/ 92 00 949 -49 (Fax: -59)
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www.solidarische-oekonomie.de
0170/ 8 788 688 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Mittwoch 16.12.2015, 15 - 19 Uhr Kreutzigerstr. 23 in Berlin F’hain
– Permakultur und solidarische Ökonomie (Vanessa Ebenfeld)
– praktisches Beispiel aus dem globalen Süden (Ghana Permaculture Institute)
– Vorstellung des Kapitalismustribunal (Jörg Petzold)
„Wenn ich eigene Kreisläufe initiiere, werde ich unabhängiger von den Existierenden“

Solidarische Ökonomie ist ein Sammelbegriff für alternative Wirtschaftsformen, die sich an menschlichen Bedürfnissen orientieren, statt die Bedürfnisse den Wirtschaftsformen anzupassen. Auch in der Permakultur geht es um die Frage, wie wir unsere Bedürfnisse befriedigen können, ohne dass wir die Lebensgrundlage unserer menschlichen und nicht-menschlichen Umwelt strapazieren.
Was macht mich reich und glücklich?
Was für Bedürfnisse haben wir und und wie kann ich sie auf eine verträgliche Art und Weise befriedigen?
Wie kann ein gutes Leben für alle aussehen?
Wie können wir die vorhandenen Ressourcen gerecht teilen?
Wo können wir das Prinzip „Kooperation statt Konkurrenz“ noch mehr leben?
Wie können wir Fülle leben statt Mangel zu verwalten?
Wie können wir eigene Kreisläufe und Spiralen der Fülle aufbauen?
Spielerisch werden wir uns diesen Fragen nähern, um handlungsorientiert und aktivierend nach Gestaltungsmöglichkeiten in unserem Alltag zu forschen. Dabei wird immer wieder ein Bezug zum Gestaltungsansatz der Permakultur hergestellt; und immer wird die Frage aufgeworfen nach dem Zusammenhang zwischen lokalem Handeln und globalen Auswirkungen.
Als praktisches Beispiel aus dem globalen Süden wird ein Projekt vorgestellt, in welchem nicht nur lokale Ökonomie gelebt, sondern mit ökologischem und sozialem Anspruch erfolgreich verschränkt wird.
Schließlich stellt sich das „Kapitalismustribunal“ als ein weiteres Instrument vor, dem eigenen Erleben der ökonomischen Wirklichkeit Ausdruck zu verleihen und empfundenen Ungerechtigkeiten entgegen zu treten.
Das Kapitalismustribunal verhandelt die Frage der Schuld des Kapitalismus; es stiftet einen zivilgesellschaftlichen Gerichtsprozess über die Ökonomie Europas, über die daraus entstehende wirtschaftliche Normalität und die Auswirkungen auf Soziales, künftige Generationen und die ökologische Zukunft des Planeten. Im Prozess soll ermittelt werden, was in künftigen Ökonomien nicht mehr akzeptabel ist.

Veranstaltungsort: UBI KLiZ e. V. / Mieterladen Kreutzigerstr. 23 10247 Berlin
Kosten: Die Kosten für die Kursleitung sind zu Teilen über eine Förderung gedeckt; wir bitten Dich trotzdem um eine Beteiligung an den Kosten für Organisation, Raummiete und Material.
Als Richtwert halten wir 12 Euro für angemessen. Bitte in bar mitbringen.
Anmeldung: Anmeldungen bis zum 10.12. an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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