„San Francisco – Stadt sozialer Kämpfe, der Hippies und Hügel. Aber auch Stadt der Kollektive: In kaum einer anderen Region der USA gibt es eine vergleichbar hohe Dichte an Kollektivbetrieben, wie in San Francisco und den umliegenden Städten der „Bay-Area“. Grund genug für uns die Stadt an der Westküste der USA im Oktober 2014 zu bereisen.  
Unsere Reisegruppe bestand aus 8 Menschen aus Berlin, die auf verschiedene Weisen in Kollektive involviert sind“ – so beginnt der kurze Austauschbericht „Bildungsreise „Kollektive in San Francisco““  des Reisekollektivs vom 15. Januar 2015 (pdf), worin auch eine Informations- und Diskussionsveranstaltung zum Thema am 17. März 2015  
bei der Naturfreundejugend Berlin angekündigt wird
http://www.labournet.de/wp-content/uploads/2015/01/bildungsreise_sf.pdf

Das entwicklungspolitische Lern- und Qualifizierungsprogramm ASA vergibt für 2015 rund 280 Stipendien.
Das ASA-Programm richtet sich an junge Menschen zwischen 21 und 30 Jahren aus fast allen Studiengängen und Berufsrichtungen.
Seit über 50 Jahren fördert das ASA-Programm Menschen, die sich für weltweite Zusammenhänge interessieren, sich engagieren und etwas bewegen wollen. Gemeinsames Lernen und gesellschaftliche Verantwortung stehen hierbei im Fokus. Ziel ist es, im Norden zu einer stärkeren Sensibilisierung für globale und entwicklungspolitische Themen beizutragen.
Das ASA-Programm hat sich zum Ziel gesetzt, strukturellen Benachteiligungen wie Diskriminierung und Ausschlüssen in unserer Gesellschaft aktiv entgegenzuwirken. Wir bemühen uns, die Vielfalt der deutschen Gesellschaft widerzuspiegeln.
Das ASA-Programm  versteht sich als anti-rassistisches, gender-gerechtes und egalitäres Netzwerk, das sich für eine global gerechtere Welt einsetzt. Für alle Diskussionen und Anregungen, wie wir diesen Anspruch heute und auch in Zukunft erfüllen können, sind wir jederzeit offen.
Wir würden uns freuen, wenn Sie über Ihre Verteiler, Newsletter, Facebook, Webseiten usw. auf die Bewerbungsphase des ASA-Programms aufmerksam machen könnten. Anbei finden Sie eine Textvorlage (siehe unten), die Sie dazu gerne verwenden können.
Bei Interesse schicken wir Ihnen auch gerne digitale Vorlagen sowie Postkarten und Poster. Bitte schreiben Sie uns eine kurze Mail, wie viele Poster und Postkarten wir Ihnen zukommen lassen dürfen.
Alle Informationen rund um das ASA-Programm finden Sie unter:
http://www.asa-programm.de

 vom 31. 10. – 2.11. in Imshausen

"Neben dem inhaltlichen Schwerpunkt „Krieg-Rüstung-Wirtschaftsordnung“ werden wir über das Profil und Arbeitsorganisation der Akademie beraten, das Programm für 2015 beschließen und das Leitungsteam und den Kokreis neu wählen. Es werden also wichtige Weichen für die zukünftige Arbeit gestellt. Das Tagungsprogramm sowie die Anmeldeunterlagen findet Ihr auf der Homepage unter: http://www.akademie-solidarische oekonomie.de/index.php/sitemap/termine/details/24-akademietagung-herbst-2014 (Wenn der link nicht funktioniert – einfach auf die Startseite der Akademie gehen und sich dann führen lassen.)"

Weitere (Akademie-)Veranstaltungen: Näheres dazu auf der website

27.10. – 31. 10.
„Wirtschaft verstehen – Gemeinwohl oder was?“ Ein Wochenseminar (Bildungsurlaub) in Hamburg in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung. Referenten: Helmut Janssen (GWÖ) und Norbert Bernholt

14.11. – 16.11.
Einführungsseminar „Wirtschaft verstehen“ auf der Burg Bodenstein. Referenten: Bernd Winkelmann und Norbert Bernholt

17.11. - 21.11
"Fair Finance Week" - die vier ethischen Banken der Fair Finance Group gestalten diese Woche zusammen mit der Initiative Neue Geldordnung (NGO) in Frankfurt/M.

28.11.- 30. 11.
Seminar der AG Menschenbild  „Ökonomie und Achtsamkeit“

6. 12.
Workshop: „guter Alltag – bessere Welt“,  Referenten: Ana Anzersen, Dominik Werner Zielgruppe: junge Menschen bis ca. 35 Jahre

13.12. – 14.12.
Seminar: „Kennenlernen der Theorie U von Scharmer“ Referent: Josef Mikus

Change by Design, nicht by Desaster
Der Leipziger Degrowth-Kongress war ein Beginn. Für eine linke Bewegung braucht es aber noch mehr
Von Ulrich Brand (neues deutschland vom 29.9.2014)

Degrowth muss eine Bewegung der Gerechtigkeit und der Herrschaftskritik sein. Sonst wird der Begriff zur radikalen, aber politisch folgenlosen Geste einer jüngeren ökolibertären Mittelschicht. 

Im Rückblick wird klar: Die großen politischen Mobilisierungen gegen den G8-Gipfel in Heiligendamm im Juni 2007, kurz vor Ausbruch der Wirtschafts- und Finanzkrise, waren nicht nur der Höhe- und vorläufige Endpunkt einer Bewegung, sondern gleichzeitig Nährboden für neue. Damals ging es um eine Kritik an der Verfestigung einer neoliberalen und neoimperialen Weltordnung, die sich im informellen Zusammenschluss der sieben wichtigsten Industriestaaten und Russland äußerte. Heiligendamm war Sozialisationsmoment einer Generation junger und radikaler Aktivistinnen und Aktivisten und belebte sowohl die Debatten einer politisch älteren Generation als auch institutioneller Akteure wie der Linkspartei oder in Teilen der Gewerkschaften. Heiligendamm wurde zum Auftakt einer starken Repolitisierung. Spielten damals ökologische Themen keine wesentliche Rolle, standen diese spätestens seit den Protesten anlässlich der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen 2009 in der bundesdeutschen globalisierungskritischen Linken wieder stärker im Vordergrund.

In beeindruckender Weise kam all dies Anfang September auf der vierten Leipziger Degrowth-Konferenz zum Ausdruck. Man fühlte sich an den ersten großen Attac-Kongress im Jahr 2001 in Berlin erinnert: Eine unerwartet hohe Anzahl von über 3000 Teilnehmenden verbreitete Aufbruchsstimmung - kurzum: Das jüngste Treffen war der bewegungspolitische Kongress des Jahres 2014 schlechthin - und er kam genau zum richtigen Zeitpunkt.

Weiterlesen: Über den Degrowth-Kongress

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