Einst mit einem Grundstock von 250.000 Euro gestartet, kann die Bewegungsstiftung zum zehnten Geburtstag mit einem Stiftungskapital von fünf Millionen Euro aufwarten. Zum einen haben das 131 Stifter und Stifterinnen ermöglicht, zum anderen die umsichtige Geldanlage, die die Stiftung unter Mitwirkung unserer StifterInnen nach ethisch-nachhaltigen Kriterien ausgerichtet hat. Über 80 Kampagnen und Initiativen haben bislang von Förderungen profitiert: allesamt Projekte, die für Frieden, Ökologie, Datenschutz und Gerechtigkeit einstehen. Wie wir arbeiten, wo wir das uns anvertraute Geld anlegen, wen wir gefördert haben und welche Herausforderungen der Zukunft auf uns warten, das haben wir in einer 64-seitigen Broschüre festgehalten. Die möchten Sie lesen?
Dann haben sie zwei Möglichkeiten: Sie können die Broschüre kostenfrei bei uns bestellen (einfach eine Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)
oder online lesen unter:
http://issuu.com/bewegungsstiftung/docs/10_jahre_bewegungsstiftung

400 Aktivistinnen und Aktivisten aus mehreren europäischen Ländern haben sich am Wochenende bei einer internationalen Aktionskonferenz in Frankfurt am Main auf einen gemeinsamen Fahrplan für Proteste gegen die europaweite Kürzungspolitik verständigt. Als Schwerpunkt der Proteste einigten sie sich auf internationale Aktionstage vom 17. bis 19. Mai in Frankfurt. Geplant sind Besetzungen der zentralen Anlagen und Plätze in Frankfurt, massenhafte Blockaden der EZB und anderer Banken am 18. Mai sowie eine große europäische Demonstration am 19. Mai. Der Widerstand richtet sich vor allem gegen die maßgeblich von der Bundesregierung vorangetriebenen Sparpakete, die die Troika aus Europäischer Zentralbank, EU-Kommission und Internationalem Währungsfonds IWF Griechenland und anderen Ländern diktiert.
Weiteres dazu unter: http://www.european-resistance.org/

 McPlanet.com 2012 (20. - 22. April, TU Berlin) ist der internationale Bewegungskongress zu Globalisierung, Umwelt und globaler Gerechtigkeit. In seiner nunmehr 5. Auflage hat sich der Kongress als eines der größten und wichtigsten Events der Umwelt- und globalisierungskritischen Bewegung etabliert. Im Vorfeld der im Frühsommer stattfindenden Rio+20 Konferenz der Vereinten Nationen soll auf dem Kongress McPlanet.com kritisch Bilanz gezogen werden von 20 Jahren internationaler Umwelt- und Entwicklungspolitik.
Alle wichtigen Informationen zum Kongress findet Ihr auf www.McPlanet.com

Nur noch bis zum 11. März (!) oder so lange der Vorrat reicht, könnt Ihr Euch über die Anmeldung auf der Internetseite (www.mcplanet.com/anmeldung/anmelden/?L=2) den FrühbucherInnenrabatt für die Teilnahme am McPlanet.com 2012 sichern. Und eine Teilnahme lohnt sich! Angeboten werden ungefähr einhundert Foren, Panels, Workshops und alternative Veranstaltungsformate mit zahlreichen Gästen aus Bewegung, Politik und Wissenschaft. Bereits zugesagt haben Tim Jackson (GB), Sunita Narain (Indien), Kumi Naidoo (Südafrika), Mariann Bassey und Nnimmo Bassey (Nigeria), Camila Moreno (Brasilien) Jutta Sundermann, Harald Welzer, Tanja Busse, Sven Giegold (D) u. v. m.
Und McPlanet.com 2012 wäre kein Bewegungskongress, gäbe es nicht auch ein buntes und vielfältiges Kultur- und Aktionsprogramm.
Wichtige Updates und Neuigkeiten gibt es auch auf unserer facebook Seite www.facebook.com/mcplanet.kongress - like it!

Der Kalender erscheint nun schon zum zehnten Mal. Auch 2012 sind in dem DIN A3 Kalender wieder 12 Frauen versammelt, die sich in Politik, Gewerkschaften, im Widerstand, in der Kunst oder als Schriftstellerinnen für das gute Leben eingesetzt haben. Ein schönes Geschenk - für sich selbst und für viele Andere. Gisela Notz isst die Herausgeberin. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! nimmt die Bestellungen gerne entgegen.

http://www.pellens-verlag.de/

Wenn Ihr es unterstützen wollt, schreibt doch bitte eine mail an:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Das nächste Treffen der Recht auf Stadt-Initiative findet am Sonntag, den 11.12. um 14.00 in der Ligsalzstr. 8, EG statt. Wir freuen uns auf neue Leute

Recht auf Stadt – Manifest München

München – Weltstadt mit Herz“, „München mag dich“, „Munich loves you“ - solauten die Slogans des Stadtmarketings. München präsentiert sich gerne als weltoffene Stadt, als innovative und kreative Region, als  Top-Standort für Investitionen und qualifiziertes Personal, als internationale Tourismusmetropole [ist geschlechterneutral und inhaltlich gleich] und als dynamische Stadt mit hohem Freizeitwert. München ist stolz darauf,  die am schnellsten wachsende Großstadt in Deutschland zu sein.

Ganz nach der Logik des Neoliberalismus konkurrieren die Städte global um die Ansiedlung von internationalen High-Tech-Firmen, hochqualifizierten Fachkräften und zahlungskräftigen Investor_innen. Dieser Trend findet weltweit in unterschiedlicher Ausprägung statt und wird überall als alternativlos dargestellt. Die Kehrseite der städtischen Wachstumsstrategie sind explodierende Mieten, zigtausend leerstehende  Büroquadratmeter, lange Wartelisten bei städtischen Sozialwohnungen, eine starke Verdichtung des städtischen Raums und eine enorme Immobilienspekulation. Die wachsende Stadt ist in Wahrheit eine sozial  geteilte Stadt, die von und durch Verdrängung geprägt ist. Die Armen, die Alten, die Migrant_innen und zunehmend den Großteil der Bevölkerung trifft es.
Die Promenaden den Gutsituierten, dem „Pöbel“ die Mietskasernen außerhalb, lautet die heimliche Devise. Zwangsräumungen und zunehmende Obdachlosigkeit sind dabei die extremsten Ausdrücke dieser  Entwicklung.

Weiterlesen: Recht auf Stadt Manifest München

Veranstaltung zum Buch mit Film  im Rahmen des "globalen Filmfestivals":
Kino Moviemento, Kottbusser Damm 22
Donnerstag, 03.11.2011, 18.15 Uhr
2007/2008 findet der längste und härteste Streik in der Geschichte des deutschen Einzelhandels statt. Der Film "Ende der Vertretung" (Regie: Bärbel Schönafinger / Samira Fansa, BR D 2009, 56 Min.) begleitet
die Streikenden über mehrere Monate. Manchen wird ihr Engagement im Streik zum Verhängnis, Emmely zum Beispiel. Das Komitee „Solidarität mit Emmely“ stellt im Anschluss an die Filmvorführung sein gerade
erschienenes Buch „Gestreikt. Gefeuert. Gekämpft. Gewonnen.“ vor.
Es reflektiert die Erfahrungen der Kampagnenarbeit und den politischen und juristischen Erfolg.

Neuerscheinung:  Gestreikt. Gefeuert. Gekämpft. Gewonnen.

Der „Fall Emmely“ war ein Arbeitsrechtsstreit um die fristlose Kündigung einer langjährig beschäftigten Kassiererin der Supermarktkette Kaiser’s Tengelmann, der 2009 bundesweit ein kontroverses Medienecho erregte und eine gesellschaftliche Diskussion zu Bagatellkündigungen hervor rief. Der Kassiererin, die als Emmely bezeichnet wird, war vorgeworfen worden, zwei ihr nicht gehörende Flaschenpfandbons im Wert von 1,30 Euro eingelöst zu haben; ihr wurde fristlos gekündigt. Das Bundesarbeitsgericht in Erfurt erklärte die Kündigung am 10. Juni 2010 für unverhältnismäßig und damit für rechtswidrig. Der juristische „Erfolg“ ist auch ein Ergebnis der vielfältigen Solidaritätsarbeit für Emmely. Die verschiedenen Zugänge und Perspektiven der Auseinandersetzung mit (Kaufhaus-)Konzernen ist Thema dieses Sammelbandes.

Komitee „Solidarität mit Emmely“ (Hg.):
Gestreikt. Gekündigt. Gekämpft. Gewonnen.Die Erfahrungen der „Emmely“-Kampagne
ISBN 978-3-940865-27-4 · 2011 · 144 S. · 9,50 €

Zum Buch

 


Irrenoffensive u.a. (Hg.), Handbuch PatVerfü, ISBN 978-3-940865-25-0, 2011, 92 Seiten, 9 € Rechtzeitige Vorsorge durch die spezielle Patientenverfügung gegen psychiatrischen Zwang! Seit Inkrafttreten des Patientenverfügungsgesetzes am 1.9.2009 besteht die Möglichkeit, Selbstbestimmung in jeder Lebenslage zu bewahren, das heißt, auch gegen unerwünschte Einmischung durch die Psychiatrie Vorsorge zu trennen.  
Dieses Handbuch erklärt den LeserInnen anhand von wesentlichen Hintergrundinformationen und praktischen Hinweisen, wie sich mit der speziellen Patientenverfügung PatVerfü® Zwangseinweisung, Zwangsbehandlung und Entmündigung rechtsverbindlich ausschließen lässt.

www.patvefue.de

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